Der Bagger, der neu angefordert werden musste, weil der bisherige Bagger im sechs Meter tiefen Krater kaum noch zu sehen war, traf am frühen Mittwochmorgen ein. Damit die Suche nach Kampfmitteln zügig fortgesetzt werden kann, mussten die zwölf unmittelbaren Anwohner wieder gegen 8 Uhr ihre Wohnungen verlassen. Inzwischen scheint sich die Vermutung eines 75-jährigen Neuhauseners am Samstag in der LAUSITZER RUNDSCHAU zu bestätigen: An der Stelle des Kraters habe sich nach seinen Erinnerungen mal ein tiefes Gewässer befunden. Neuhausens Bürgermeister Dieter Perko (CDU): "Die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes sind inzwischen auf schwarzen Morast gestoßen, wie er sich am Grund solcher Gewässer bildet."