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| 15:24 Uhr

Aus dem Polizeibericht
Zwangseinweisung nach Crash mit Polizeiwagen

FOTO: Frank Hilbert
Cottbus. Zuerst fährt ein 39-Jähriger in ein Polizeiauto – dann lässt ihn der Notarzt zwangseinweisen. Von Daniel Schauff

Ein folgenschwerer Unfall für einen 39-Jährigen. Am Samstagmorgen will ein 39-Jähriger von der Karl-Liebknecht-Straße in die Bahnhofstraße einbiegen – ist aber zu schnell. Die Folge: Er rammt einen Gruppenfahrzeug der Bereitschaftspolizei, das an der roten Ampel auf Grün wartete. Der Fahrer gibt zu, Alkohol und Drogen genommen zu haben, berichtet die Polizei am Sonntag. Außerdem widersetzte er sich den Anweisungen der Beamten. Die Folge: Gewahrsam. Ein hinzugezogener Notarzt stellte bei dem Mann einen „psychischen Ausnahmezustand“ fest und ließ ihn zwangseinweisen, heißt es vonseiten der Polizei weiter.