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Wetter-Rückblick
Ziemlich trübe – November wird seinem Ruf gerecht

Cottbus. Nach Messungen an der Cottbuser Wetterwarte war der zurückliegende Monat etwas zu warm.

Mit einer Monatsmitteltemperatur von 5,7 Grad Celsius war der November  2017 um 1,1 Kelvin zu warm. Das Temperaturmaximum wurde mit 14,4 Grad Celsius am 24. November erreicht, informiert Ralph Hasse von der Cottbuser Wetterwarte.

Das Temperaturminimum wurde am 30. November mit minus 4,3 Grad Celsius registriert.  Die tiefste Temperatur fünf Zentimeter über dem Erdboden wurde mit minus 6,3 Grad Celsius ebenfalls am 30. November  gemessen.  Frosttage mit einem Temperaturminimum unter null Grad gab es nach Angaben Hesses an sieben Tagen. Bodenfrost wurde an 17 Tagen im vergangenen Monat ermittelt. Der November lag mit einer Niederschlagsmenge von 42,6 Millimetern im mittleren Bereich (100,7 Prozenr des Durchschnittswertes). Die höchste Tagessumme wurde am 25. November mit 11,4 Litern pro Quadratmeter gemessen. 

Die Sonne schien 43,8 Stunden – fast zwölf Stunden weniger, als es dem Durchschnittswert entspricht. Der sonnigste Tag war mit 6,5 Stunden der 29. November. 

Die höchste Windspitze mit 55,4 km/h trat am 19. November auf.

An insgesamt fünf Tagen wurde nach Angaben der Cottbuser Wetterbeobachter Nebel verzeichnet.

(red/pos)