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Zahlreiche Radler beteiligen sich an Forster Kuchentour

Forst. Zur traditionellen Radtourenfahrt sind am Wochenende wieder zahlreiche Radsportler, aber auch begeisterte Freizeitradfahrer angereist. "Forst mit seiner Kuchentour gilt in der Radfahr-Szene als gute Adresse", erklärt Gerd Suschowk. Anja Guhlan

Der Präsident des veranstaltenden Polizeisportvereins 1893 ist mit der Teilnehmerandrang zufrieden. "Zudem verlief alles unfallfrei. Nur mehrere heftige Regenschauer ließen einige Radler nass werden."

Unter ihnen war auch Nachwuchsradsportler Ville Möbus aus Forst, der die 75 Kilometer lange Strecke in Angriff nahm. "Diese Tour ist ein gutes Training. Ich habe bald wieder einige Rennen zu fahren", erklärt der 13-Jährige. Auch Aktive aus dem Raum Peitz machten mit und nahmen sich die 120 Kilometer-Strecke vor - weil es Spaß macht, erklärt Franz Axel (57). Seine beiden Mitfahrer Thomas Lauck (61) vom RSV Peitz und Teichlandfahrer Manfred Leber (73) halten sich mit den Radtouren fit. Das Geschwisterpaar Christopher (30) und Viktoria Hänelt (21) aus Cottbus nahm 45 Kilometer in Angriff. "Wir sind zwar keine Radsportler, aber begeisterte Radfahrer. Es macht Spaß, und man erkundet gleichzeitig die Umgebung", begründet Christopher Hänelt.

PSV-Präsident Suschowk hat von Seiten der Teilnehmer nur Lob bekommen. "Alles von der Ausgabe der Startnummern über die Ausschilderung der Fahrt bis hin zur Versorgung habe geklappt", ist der Vereinspräsident zufrieden.