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Debatte in Cottbus
Wo kommen Lehrstellen für Flüchtlinge her?

Wo bekommen Flüchtlinge eine Chance auf Ausbildung? Beispielsweise in der Liebherr Akademie im Seehafen Rostock. Aber auch in Cottbus werden Lehrstellen angeboten.
Wo bekommen Flüchtlinge eine Chance auf Ausbildung? Beispielsweise in der Liebherr Akademie im Seehafen Rostock. Aber auch in Cottbus werden Lehrstellen angeboten. FOTO: Bernd Wüstneck / dpa
Cottbus. 100 Ausbildungsplätze in drei Jahren für Jugendliche mit Migrationshintergrund und junge Geflüchtete - wie geht das? Dieser Frage geht am Donnerstagvormittag in Cottbus eine Podiumsdiskussion nach.

100 Ausbildungsplätze in drei Jahren für Jugendliche mit Migrationshintergrund und junge Geflüchtete – wie geht das? Dieser Frage geht am Donnerstagvormittag im Cottbuser Stadthaus eine Podiumsdiskussion nach. Initiator ist die Kausa-Servicestelle Brandenburg mit Sitz in Cottbus. 125 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Arbeitsverwaltung und Flüchtlingsprojekten haben ihre Teilnahme zugesagt. Sie wollen dabei sein, wenn der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch sowie Almuth Hartwig-Tiedt, Staatssekretärin im Brandenburger Arbeitsministerium, Christian Hoßbach, Vorsitzender des Bezirks Berlin-Brandenburg des DGB, Alexander Schirp, Geschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg, Andrea Stewig-Nitschke, Pflegedirektorin des Carl-Thiem-Klinikums Cottbus,  und der operative Geschäftsführer der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit,  Bernd Becking,  die Frage diskutieren, welche Wege zu mehr Ausbildung junger MigrantInnen es gibt. Die Kausa-Servicestelle Brandenburg möchte bis Ende 2020 mindestens 100 junge Migranten landesweit in Ausbildung bringen.

(moe)