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| 12:22 Uhr

Interview mit Ronny Rohde
„Verkaufe Dich richtig!“ – ein Erfolgs-Coach sagt, wie es geht

 Erfolgs-Coach Ronny Rohde (36) ist am  13. Februar in Cottbus live zu erleben in der neuen  Veranstaltungsreihe „Wissen macht schlau“ des Medienhauses  LAUSITZER RUNDSCHAU im Kulinarium in Cottbus-Branitz. Beginn ist um 18 Uhr.
Erfolgs-Coach Ronny Rohde (36) ist am 13. Februar in Cottbus live zu erleben in der neuen Veranstaltungsreihe „Wissen macht schlau“ des Medienhauses LAUSITZER RUNDSCHAU im Kulinarium in Cottbus-Branitz. Beginn ist um 18 Uhr. FOTO: Medienhaus Lausitzer Rundschau
Cottbus . Der Vertriebs- und Kommunikationsprofi Ronny Rohde (36) lässt sich am 13. Februar in Cottbus in die Karten schauen. Die RUNDSCHAU hat den Erfolgs-Coach für ihre neue Veranstaltungsreihe „Wissen macht schlau“ ins Kulinarium nach Cottbus-Branitz geholt. Im RUNDSCHAU-Gespräch gibt er schon mal einen Vorgeschmack darauf, was es heißt, wenn er seine Zuhörer auffordert: „Verkaufe Dich richtig!“ Von Beate Möschl

Herr Rohde, haben Sie sich heute schon erfolgreich verkauft?

Rohde: (lacht) Gute Frage. Ja, aus dem Grund, weil ich mit meinen Mitarbeitern gesprochen habe. Das würde ich gerne erklären, die Frage spielt ja auf das Thema des Abends an: „Verkaufe Dich richtig!“. Den Zugang Verkaufen habe ich bewusst gewählt, der ist provokant. Genau das ist mein Ziel. Denn das Thema Verkaufen bedeutet für mich nicht unbedingt jemandem etwas zu verkaufen, sondern sich selbst gut zu verkaufen. Und zwar in dem Sinne, dass man sich, wenn man Menschen trifft, so präsentiert, dass der andere

Lust hat, mit einem zu reden. Dass man also einen Zugang zueinander findet. Das bedeutet im Endeffekt für mich, sich richtig zu verkaufen.

   Liverpools Trainer Jürgen Klopp ist ein begnadeter Motivator.
Liverpools Trainer Jürgen Klopp ist ein begnadeter Motivator. FOTO: dpa / Martin Rickett

Heißt das, Sie lassen die Gäste der Veranstaltung eher hinter den schönen (An)Schein schauen und erkennen, was wirklich zählt?

Rohde: Genau, wenn auch in etwas anderem Sinne. Ich möchte ihnen Schlüssel in die Hand geben, mit denen Sie erfolgreich ein Gespräch anbahnen und das Gespräch auch mit dem von ihnen gewünschten Ergebnis abschließen.

Das Erkennen und Unterscheiden von Schein und Sein beherrschen die meisten schon ganz gut, auch wenn es ihnen nicht immer bewusst ist. Das kann man an den unterschiedlichen Reaktionen auf Gesprächsversuche oder Ansprache beim Einkauf, beim Arzt oder im Job, beim Chef, bei den Kollegen ablesen. Das hat jeder schon erlebt.

Und nach dem Abend in Cottbus-Branitz weiß dann jeder ganz genau, was er beim nächsten Mal anders machen kann, damit er sich nie wieder eine Abfuhr holt, statt einen Erfolg zu landen?

Rohde: Das ist mein Ziel. Es erfüllt mich, Menschen zu helfen, sich besser verständlich zu machen, einander besser zu verstehen und eine Verbindung zu schaffen, das ist der erste Schritt zu erfolgreicher Kommunikation. Was der Einzelne am Ende für sich mitnimmt, entscheidet jeder für sich.

An wen richtet sich ihre Empfehlung, sich richtig zu verkaufen, an diesem Abend speziell?

Rohde: Es gibt keine Eingrenzung. Der Abend ist offen für jeden, der seine Kommunikation mit anderen Menschen verbessern möchte – ob beruflich oder privat. Jeder kann hier

Antworten und Anregungen finden. Jeder, der nicht versteht, warum sich manche Menschen komisch verhalten. Jeder, der Zugang zu seinen Mitarbeitern oder Arbeitskollegen sucht. Jeder, der eine Beziehung zu anspruchsvollen Menschen entwickeln möchte und sie dabei überzeugen und begeistern will.

Worauf sollten sich die Gäste einrichten, wenn Sie als ehemaliger Leistungssportler zum Verkaufstraining einladen?

Rohde: Die gute Nachricht, es wird kein Verkaufstraining geben (lacht). Verkaufen ist zielgerichtete Kommunikation, Kommunikation bedeutet für mich eine Beziehung aufzubauen, mit anderem Menschen in Verbindung treten. Mir ist wichtig, dass die Gäste sich auch kennenlernen. Denn es ist doch immer sehr wertvoll, wenn ich nach 90 Minuten weiß, „Wer hat denn da eigentlich neben mir gesessen?“ Sie dürfen also damit rechnen, dass ich Ihnen dabei behilflich bin, ihren Sitzpartner kennenzulernen. Keine Sorge, wir werden keinen Übungsabend machen (lacht) Wir werden genügend Lösungen kennenlernen, sodass alle Teilnehmer für kommende Gesprächssituationen gut gerüstet sind.

Und was ist, wenn es nicht klappt mit dem Blockaden lösen und keiner mitmachen möchte?

Rohde: Dann komme ich runter und stell mich bei allen vor (lacht). So wie ich die Cottbuser kennengelernt habe, mache ich mir da keine Sorgen. Außerdem verpassen sie dann eine Riesenchance. Ich habe schon erlebt, dass sich zwischen Sitznachbarn neue Freundschaften entwickelt haben. Zudem gibt es immer Menschen, die sich weiterentwickeln wollen, und welche, die es noch nicht wissen.

Womit werden die Gäste am Abend nach Hause gehen können?

Rohde: Damit, den Mut zu haben, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die anders sind, als sie selbst. Dass ist sehr wertvoll, weil, wenn Menschen anders sind als wir, dann finden wir das immer erstmal komisch und gleichzeitig oft aber auch interessant. Es gibt ja immer Beziehungen, die schwierig sind, wo man sagt, mit dem kannst Du nicht reden. Und es wäre mir schon wichtig, wenn die Zuhörer ihr Verständnis für andere Sichtweisen erweitern und dann Lust haben, zu sagen, okay, ich versuche jetzt einfach mal ganz anders in das Gespräch reinzugehen, und wenn sie dann dabei ein besseres Ergebnis erzielen im Umgang mit Menschen – im beruflichen wie im privaten Kontext - dann ist es doch schon sehr gut. Das ist immer eine Frage dessen, wie du Zugang zu dem Menschen bekommst und wie du Ihren Blick auf die Welt respektierst.

Zuhören, Verständnis entwickeln und Wertschätzung sind drei Schlüssel zu einem tollem Gespräch, von dem man gar nicht gedacht hätte, dass das möglich ist.

Was nehmen Sie mit aus einem Abend wie diesem?

Rohde: Ich freue mich, wenn ich Menschen helfen konnte auf dem Weg, Ihre Kommunikation zu verbessern. Und wenn es mir gelingt, ihnen ein besseres Gefühl zu geben, dass Sie sich vor bestimmten Situationen nicht drücken müssen, sondern sich stellen können und auch die Kraft haben und die Technik haben, dann zu sagen, das probiere ich mal.

Sie müssen sich das ein bisschen wie beim Einkaufen vorstellen, ich werfe Ihnen ganz viele Dinge in Ihren Einkaufswagen, aber an der Kasse entscheiden sie, was sie mit nach Hause nehmen wollen. Wenn ich auch nur ein bisschen dazu beitragen kann, dass sich in der Beziehung zwischen Menschen etwas zum positiven verändert, dann bin ich glücklich.

Bekommen Sie das nötige Feedback dafür?

Rohde: Ja, ich fordere das auch immer ein. Feedback ist ja auch ein Geschenk.

Wer mit Ihnen ins Gespräch kommt, merkt, Sie gehen schnell vom „Sie“ zum „Du“ über. Ist das typisch für die Coaching-Branche oder für die heutige Zeit?

Rohde: Das ist ein Thema, da könnten wir lange drüber reden. Ich möchte trotzdem den Gedanken gerne aufgreifen. Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn schon beides erlebt, auch Mischformen. Ich glaube tatsächlich, als wir klein waren und langsam aufgewachsen sind, da haben wir uns alle geduzt. Da haben wir mit jedem geredet und selbst die Erwachsenen mit „Du“ angesprochen. Und dann haben wir irgendwann Regeln gelernt, zum Beispiel wann muss man „Sie“ sagen. Viele von diesen Regeln haben aber auch dazu geführt, dass wir uns nicht mehr so zeigen, wie wir sind.

Wie äußert sich das?

Rohde: Unter anderem bei Hierarchiestufen in der Firma. Beispiel: Sie sind in einem Meeting. Da ist ihr Vorgesetzter mit drin und der ist sehr dominant. Jetzt sagen Sie einfach was sie denken, weil sie aufgefordert sind, ihre Meinung zu äußern. Und dann bügelt ihr Chef das total ab und sagt, Mensch Frau Möschl, was sie da erzählen, ist totaler Blödsinn. Was lernen Sie daraus?

Den Mund zu halten beim nächsten Mal?

Rohde: Sie lernen, nicht wieder den Mund aufzumachen. Das ist genau der falsche Weg. Denn das ganze schöne Feedback, das ja der Firma helfen könnte, egal welcher, geht verloren. Das heißt, die Firma beraubt sich einer Möglichkeit, einer Chance, von einem Ihrer Mitarbeiter einen kreativen Beitrag zu bekommen und neue Ideen einzubringen. Und nebenher frustriert sie ihn noch.

Ich beobachte sehr oft, dass die Leute sich mehr trauen, etwas zu sagen, wenn man beim „Du“ ist. Es ist nur oft so, dass Führungskräfte damit nicht umgehen können, weil, dann sagt der Mitarbeiter ja auf einmal was er denkt und die Führungskraft merkt schnell, stimmt (lacht), aber das kann sie vor der Gruppe nicht zugeben, weil sie Angst hat ihr Gesicht zu verlieren.

Genau das Gegenteil ist der Fall. Fehler zuzugeben, Mitarbeiter mit einbinden, dadurch entsteht Vertrauen, durch Vertrauen entsteht Fortschritt und Motivation.

Ich kenne aber auch sehr viele Menschen, die auf das „Sie“ wert legen im Umgang als Zeichen des Respekts. Beides ist gefragt, was für wen zutrifft, das muss man halt herausfinden. Da sind wir wieder bei dem Thema, hol die Menschen da ab, wo sie sind.

Wie halten Sie es in ihrem Job als nationaler Verkaufsleiter Trend- und Szene-Gastronomie bei Deutschlands siebtgrößter Brauerei, der Warsteiner Gruppe?

Rohde: Ich bin mit meinen Mitarbeitern per „Du“. Wir haben ein sehr gutes Verhältnis. Man kann schon fast sagen, ein freundschaftliches. Wobei trotzdem klar ist, welche Rolle jeder hat, in der Firma. Mein Weg ist immer, wenn wir uns menschlich gut verstehen und die Ziele, Regeln, Rollen und Aufgaben eines jedem trotzdem klar sind, dann kann man gemeinsam doch mehr erreichen, als wenn diese Distanz dazwischen ist, wo man das Gefühl hat, man hat Angst, zu seinem Vorgesetzten zu gehen.

Was genau macht ein Verkaufsleiter Trend- und Szene-Gastronomie und sein Team?

Rohde: Ich führe ein Team von fünf Leuten. Vier davon sind in Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main unterwegs. Einer ist nationaler Festivalmanager, das heißt er betreut junge Festivals, zum Beispiel das Helene-Beach-Festival in Frankfurt (Oder). Meine Mitarbeiter stellen sicher, dass wir mit unserem Produkt, mit Warsteiner, verfügbar sind in der entsprechenden wichtigen jungen Gastronomie, also in Clubs, Bars, Diskotheken und auf Festivals. Es gibt über 1000 Brauereien in Deutschland, da ist der Wettbewerb natürlich schärfer. Das heißt, wir wollen mit Kunden agieren, interagieren, und ihnen helfen, dass sie erfolgreicher werden.

Und wie unterstützen Sie Ihr Team dabei, erfolgreich zu sein?

Rohde: Ich habe mehrere Rollen. Zum einem bin ich der Manager. Das bedeutet, ich bin für alle Zahlen verantwortlich, also dafür, welchen Absatz wir erreichen und welchen Umsatz, welche Neukunden wir gewinnen und welche Bestandskunden wir halten. Dann habe ich eine Coaching-Funktion. Das bedeutet, wenn mich meine Mitarbeiter anrufen und fragen, Ronny, wie soll ich‘s machen? Dann könnte ich ihnen die Lösung vorsagen, aber dann lernen sie ja nichts, und werden mich jedes Mal wieder anrufen.

Was ist die Alternative?

Rohde: Was ich stattdessen mache ist, dass ich dann zurückfrage, Mensch, Max, wie würdest du das denn machen? Dann ergibt sich ein Coaching-Gespräch, eine Interaktion, mit einer hohen Selbsterkenntnis bei meinem Mitarbeiter. Und wenn die da ist, dann wird er beim nächsten Mal, bevor er auf mich zukommt, immer sagen: Mensch Ronny, pass mal auf, ich habe folgenden Vorschlag, oder wir nehmen Plan B, wie siehst Du das? Dann sage ich, genau so machen wir es, ich folge Deinem Vorschlag. Das führt zu Entwicklung, das ist Coaching und auch ein Teil meiner Rolle als Verkaufsdirektor .Und dann gibt es noch die Trainerrolle.

Was ist der Unterschied zum Coach?

Rohde: In der Trainerrolle sind wir, wenn wir interne Meetings, Seminare durchführen. Oder auch Livetrainings, also wenn wir draußen mitfahren und die Leute nicht nur coachensondern trainieren, vormachen, wie es geht.

Das ist ihr beruflicher Alltag, Ihr Job. Nebenher betreiben sie einen Podcast in dem sie mit ihrer Erfahrung als Erfolgs-Coach Menschen helfen, hochwertige Kunden zu gewinnen. Was ist das genau, ein Erfolgs-Coach?

Rohde: Für mich ist ein Erfolgs-Coach jemand, der weiß, welche Ziele und Ergebnisse es zu erreichen gilt, der aber zuerst eine Verbindung zu anderen aufnehmen kann. Denn egal ob im Beruf oder im Privatleben, es geht immer darum Beziehungen zu entwickeln. Menschen kaufen immer von Menschen. Der erste Schritt ist immer, dass eine Verbindung zum Anderen da ist.

Ein Erfolgs-Coach baut diese Verbindung auf, sodass ein Vertrauensverhältnis entsteht, und führt dann sein Gegenüber durch gute Fragen zur Selbsterkenntnis.

Was fasziniert Sie so an dem Thema Kommunikation und Motivation, liegt das am Leistungssport oder gab es ein anderes Schlüsselerlebnis?

Rohde: Wenn Sie es so wollen, gab es zwei Schlüsselerlebnisse. Das eine 2009, als ich bei Red Bull angefangen habe. Das ist eine sehr personenorientierte Firma, die gleichzeitig glasklare Ziele hat. Das bedeutet, dass wir dort ganz viel interne Ausbildung bekommen haben, und somit immer der Mensch und seine Fähigkeiten in den Vordergrund gestellt worden sind. Der Fokus lag darauf, den Menschen so zu nehmen wie er ist, zu schauen, was hat er für Stärken,und dann mit diesen Stärken zu arbeiten, also Stärken zu stärken anstatt jemanden umzuerziehen. Der andere Impuls kam natürlich aus dem Fußball. Ein Fußball-Trainer muss mit 20 verschiedenen Leuten klarkommen, alles spannende Charaktere.

Es ist eine absolute Höchstleistung, mit diesen Charakteren so zu kommunizieren, dass sie am Ende zum Erfolg geführt werden. Das ist Champions League. Wer das richtig gut macht international, ist Jürgen Klopp. Das ist jemand, der in der Rolle als Leader nach vorne gehen kann, aber gleichzeitig menschlich ist, sein Team nach Außen schützt, fördert und fordert und darüber hinaus auch die leidenschaftliche Ansprache trifft für diese vielen verschiedenen Menschen im Team.

Ich behaupte, jeder der Menschen führt, kann einiges von Jürgen Klopp lernen.

Wie haben Sie in den Jahren 2002 bis 2004, als sie in der zweiten Mannschaft bei den Amateuren des FC Energie Cottbus spielten, die Region und die Cottbuser erlebt?

Rohde: In diesen zwei Jahren habe ich wirklich super, super viele angenehme Menschen kennengelernt. Nicht nur Cottbuser. Wir hatten ja auch viele Spielerkollegen von außerhalb. Aus Guben zum Beispiel, aber auch aus Laubsdorf und Vetschau, und natürlich viele Leute drumherum, die sich für Fußball interessiert haben. Zu der Zeit war es ja eh spannend, da Cottbus damals noch in der ersten Liga spielte.

Inzwischen sind Sie viel herumgekommen. Wie sehen Sie die Lausitzer heute im Vergleich, sind sie tatsächlich ein ganz besonderes Völkchen?

Rohde: Ich sehe das anders, da sind wir wieder beim Thema Kommunikation. Ich bin überzeugt, dass es in jeder Region der Welt wichtig ist, wie man sich gegenüber den Menschen verhält. Ich war letztens in New York und habe ehrlich gesagt auch Respekt davor gehabt, das erste Mal in New York zu sein. Ich muss dazu sagen, ich kann nicht perfekt Englisch, und ich habe dort ein Seminar besucht. Aber es ist wirklich eine Frage Deiner eigenen Einstellung. Wenn Du offen bist, wenn Du den Menschen etwas gibst und ihnen positiv gegenüber trittst, dann kommt auch etwas Positives zurück. Das ist überall so, egal, ob in Berlin-Lichtenberg, wo ich geboren bin, oder in Cottbus oder in Stuttgart, wo ich auch schon gelebt habe, in Hamburg wo ich jetzt wohne, oder in Warstein, wo ich oft bin. Überall gibt es immer Menschen, die sehr positiv sind in ihrer Grundstímmung. Und es gibt immer welche, die sind etwas reservierter, die können das aber auch, die haben es nur lange nicht mehr gemacht (lacht). Aber ich glaube, es ist in uns allen drin, und wir haben immer die Chance, den richtigen Zugang zu wählen. Mir persönlich geht es so, dass ich mich dadurch auch immer dort zu Hause fühle, wo ich gerade bin.

Mit Ronny Rohde sprach Beate Möschl.

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Am Mittwoch, den 13. Februar, wird Ronny Rohde in Cottbus sein Wissen mit interessierten Gästen teilen und seine Erfolgsrezepte live testen lassen. In der Veranstaltungsreihe „Wissen macht schlau“ der Lausitzer Rundschau stellt er um 18 Uhr im Kulinarium in Cottbus-Branitz die wichtigsten Schlüssel für ein gutes Gespräch und das Erreichen persönlicher Ziele vor, und er sagt, was gar nicht geht.

Karten für den Abend mit Ronny Rohde gibt es bei der RUNDSCHAU unter Telefon 0355 481 555 oder direkt im Medienhaus in der Straße der Jugend 54 in Cottbus und im Kultikk-Ticket-Shop der RUNDSCHAU in der Spremberger Straße 29 in Cottbus. Abonnenten zahlen 25 Euro, Nicht-Abonnenten 35 Euro.