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| 15:00 Uhr

Cottbus
Ukraine für Lausitzer Firmen wieder interessant

Cottbus. Workshop zum Thema bei der IHK Cottbus

Es gibt eine Reihe guter Gründe, in Richtung Ukraine zu schauen, sagt Thomas Brünig, Vorsitzender des Außenwirtschaftsausschusses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus und Handlungsbevollmächtigter  und Key Account Manager Osteuropa der  Bals Elektrotechnik GmbH & Co. KG Bersteland (Dahme-Spreewald).

Die ukrainischer Wirtschaft erholt sich. 2017 wird das Bruttoinlandsprodukt voraussichtlich real um zwei Prozent gestiegen sein. Für 2018 rechnen Analysten mit einem Plus von rund 3,5 Prozent. Mit dem Inkrafttreten des Assoziierungs- und Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union (EU) und der Ukraine verbessern sich auch die Chancen für Lausitzer Unternehmer, auf dem Absatz- und Beschaffungsmarkt Fuß zu fassen, schildert er die Chancen und lädt  Lausitzer Betriebe ein, sich ein  genaueres Bild vom Absatz und Beschaffungsmarkt Ukraine zu machen. Dazu gibt es am Donnerstag, 25. Januar, der IHK Cottbus Gelegenheit. In einem ganztägigen Workshop gibt es dann  Informationen aus erster Hand über den ukrainischen Markt, das Wirtschaftsklima, die Wirtschaftsstruktur und Chancen für kleine und mittelständische Unternehmen, über soziokulturelle und rechtliche  Besonderheiten, Fördermöglichkeiten und die Chancen bei öffentlichen Ausschreibungen. Mitarbeiter der Schneider Group werden praktische Tipps vermitteln. Los geht’s um 10 Uhr im Haus der IHK, Goethestraße 1 in Cottbus.

 Die Schneider Group betreut internationale Kunden beim Markteintritt und der Expansion in Ländern wie Russland, Kasachstan, Weißrussland, Ukraine und Polen.

Für den Workshop sind noch Plätze frei, teilt die IHK Cottbus mit.