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| 10:14 Uhr

Speed-Dating für attraktive Lehrstelle in der Heimat
Im Handumdrehen zum Ausbildungsplatz

Cottbus. Im Handumdrehen die Ausbildung klar machen. Das ist in der kommenden Woche in Cottbus möglich. An fünf Tagen stellen sich im Berufsinformationszentrum BIZ der Agentur für Arbeit in Cottbusfünf Unternehmen vor und laden zur Verabredung auf ein Lehrstellenangebot ein.

Fünf Tage, fünf Unternehmen mit allerhand Lehrstellen und Karrierechancen im Gepäck. Sie stellen sich ab dem kommenden Montag im BIZ der Agentur für Arbeit in der Bahnhofstraße 10 in Cottbus den Fragen neugieriger Schulabgänger und Lehrstellensuchender. Das sind die Speed-Dating-Partner und Termine:

Am Montag, 26. Februar, laden ab 14 Uhr im BIZ Cottbus Mitarbeiter des Radisson Blu Hotel Cottbus und des Kräutermühlenhofes Burg (Spreewald) zum „Speed-Dating #Ausbildung klarmachen“ ein.

Am 27. Februar ist der Discounter Lidl der Dating-Partner des Tages, ebenfalls ab 14 Uhr im BIZ.

Mit dem größten industriellen Arbeitgeber der Region, der Lausitz Energie Bergbau AG und der Lausitz Energie Kraftwerke AG.(Leag) können Schulabgänger und Lehrstellensuchende am Mittwoch, dem 28. Februar, ab 14 Uhr im BIZ ins Gespräch kommen.

Am Donnerstag, 1. März, machen Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG mit Ausbildungsberufen und dem Unternehmen bekannt.

Am Freitag, 2. März, findet das „Speed-Dating #Ausbildung klarmachen“ bereits ab 11 Uhr im BIZ der Arbeitsagentur statt. Ansprechpartner ist dann das Unternehmen arvato direct services Cottbus.

Das Speed-Dating zur Lehrstellenvermittlung ist Teil der bundesweiten Aktionswoche der Ausbildung der Agenturen für Arbeit. Nach Angaben von Heinz-Wilhelm Müller, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Cottbus, haben sich im Agenturbezirk Cottbus aktuell bereits 2500 Bewerber um eine Ausbildungsstelle gemeldet. Ihnen stehen derzeit 2200 gemeldete Ausbildungsplätze gegenüber.

Die Themenwoche zur Ausbildung richtet sich in erster Linie an Jugendliche. Sie können Vorträge besuchen oder an verschiedenen Aktionen und Workshops teilnehmen. „Dadurch erfahren sie zum Beispiel, welche Ausbildungsberufe es in den unterschiedlichen Branchen überhaupt gibt. Die Schülerinnen und Schülern können sich außerdem darüber informieren, welche Chancen sie später als ausgebildete Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt haben“, so Müller. Die Woche der Ausbildung wird im Rahmen der Allianz für Aus- und Weiterbildung organisiert. Mit dieser Initiative wollen Bund, Länder, Gewerkschaften, Vertreter der Wirtschaft und die Bundesagentur für Arbeit gemeinsam dazu beitragen, dass Betriebe und junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt schneller zueinander finden.

(pm/moe)