„Ich habe selbst noch erlebt, wie der frühere Cottbuser Gartendirektor Joachim Scherzer vor der Pyramide Schnee geräumt hat, damit die Eisläufer freie Bahn hatten. Daran denken die Leute wahrscheinlich zurück“, sagt der Cottbuser Landschaftsarchitekt Helmut Rippl. Er selbst sehe die Wintersportler im Park „mit einem lachenden und einem weinenden Auge“. Das Rodeln an der Landpyramide habe wegen der dadurch entstandenden Schäden unterbunden werden müssen. „Aber das Eislaufen?“, fragt Rippl. „Wenn nur 50 Leute kommen, halte ich das für vertretbar. Aber 500 Menschen auf den Banitzer Seen – das wäre schlimm.“ So hätte es auch Fürst Hermann von Pückler-Muskau gesehen, ist der ausgewiesene Pückler-Kenner überzeugt. „Wahrscheinlich hätte Fürst Pückler einige Schlittschuhläufer auf seinem See sogar als belebend für das Parkbild betrachtet“, sagt Helmut Rippl, der lange als Berater in Branitz tätig gewesen ist.