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Wichern-Portal kommt ins Stadtmuseum

Cottbus. Das alte Eingangsportal zur Stadtmission im Wichernkomplex wird erhalten und kommt ins Stadtmuseum. Darüber informiert Bauherr Jörg Schnapke. Peggy Kompalla

Das eiserne Gitter mit dem Schriftzug "Jesus lebt, Jesus siegt" wird nicht Teil des neuen Wohnhauses. "Wir werden es Steffen Krestin für sein Stadtarchiv zur Verfügung stellen. Dann kann er entscheiden, was er damit macht", sagt Schnapke. Viele Cottbuser hätten ihn darauf angesprochen, nachdem die RUNDSCHAU über die Baupläne für den Wichernkomplex berichtet hatte. Die Schnapke-Gruppe investiert in den nächsten zwei Jahren rund zehn Millionen Euro in den Wichernkomplex und errichtet drei neue Wohnhäuser. Damit verschwindet die letzte große Brache in der Cottbuser Altstadt.