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| 09:42 Uhr

Landratswahl Spree-Neiße
Was wollen Sie für den Lärmschutz an der B 169 tun?

Harlad Altekrüger vor der Feuerwehrgarage in Koschendorf. Altekrüger, selbst Feuerwehrmann, hat das Gebäude gekauft, da es keine Wehr mehr in dem 100-Einwohner-Ort gibt. An der Zwischetür hängt die von ihm erarbeitete Feuerwehrchronik. das Gebäude wird vom Heimatverein genutzt, dessen Vorsitzende Altekrügers Frau Roswitha ist.
Harlad Altekrüger vor der Feuerwehrgarage in Koschendorf. Altekrüger, selbst Feuerwehrmann, hat das Gebäude gekauft, da es keine Wehr mehr in dem 100-Einwohner-Ort gibt. An der Zwischetür hängt die von ihm erarbeitete Feuerwehrchronik. das Gebäude wird vom Heimatverein genutzt, dessen Vorsitzende Altekrügers Frau Roswitha ist. FOTO: Jürgen Scholz / LR
Forst. Eine Stichwahl muss entscheiden wer Spree-Neiße-Landrat wird. Amtsinhaber Harald Altekrüger (CDU) und Herausforderer Steffen Kubitzki (AfD) stellen sich davor nochmals fünf Fragen der RUNDSCHAU. Heute: Welche Lösung haben Sie für die vom Lkw-Lärm geplagten Anwohner der B 169?

Das Land muss endlich bei den Planungen zu den fehlenden Ortsumgehungen an der B 169 in die Gänge kommen. Hier besteht in meinen Augen weiterhin akuter Handlungsbedarf. Die B 169 ist eine der wichtigen Lebensadern der Lausitz. Ob bei den Themen verkehrsbeschränkende Maßnahmen oder Angeboten des passiven Lärmschutzes sind die berechtigten Interessen der Anwohnern auf Lärmschutz und die Interessen des Gemeinwohls und der Wirtschaft weiterhin sorgsam abzuwägen.