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Weiterer Mosaikstein für eine praxisnahe Ausbildung

Die Kooperationsvereinbarung wird von FHL-Präsidentin Brigitte Klotz und dem 1. Vorsitzenden des VPI, Dr. Dieter Zauft, unterzeichnet. Links im Bild: Dekan Prof. Dr. Gundolf Pahn.
Die Kooperationsvereinbarung wird von FHL-Präsidentin Brigitte Klotz und dem 1. Vorsitzenden des VPI, Dr. Dieter Zauft, unterzeichnet. Links im Bild: Dekan Prof. Dr. Gundolf Pahn. FOTO: FHL
Cottbus / Potsdam.. Eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Vereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik in Brandenburg e.V. (VPI) und der Fachhochschule Lausitz () ist in Potsdam unterzeichnet worden. FHL

Mit der Zusammenarbeit zwischen dem VPI und der FHL sei ein weiterer Mosaikstein für die praxisnahe Ausbildung der Studierenden gesetzt worden, betonte die Präsidentin der FHL Brigitte Klotz. Sie verbinde damit die Hoffnung, dass bei der gegenwärtig schlechten konjunkturellen Lage des Bauwesens in Deutschland die Absolventen auch für eine Tätigkeit auf dem internationalen Markt ertüchtigt werden.
Wie die FHL mitteilt, sind neben der bereits praktizierten Zusammenarbeit bei der Weiterbildung, der Vermittlung von Praktikumsarbeitsplätzen, der Bereitstellung von Softwarelösungen auf dem Gebiet des konstruktiven Ingenieurbaus sowie dem Einsatz mobiler Labortechnik zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung kurzfristig weitere Maßnahmen geplant, um die Kooperationsvereinbarung mit Leben zu erfüllen. So sei beabsichtigt, im kommenden Jahr unter Mitwirkung von Studierenden eine Bauschadensanalyse zu erarbeiten, die die Wirksamkeit der Prüfingenieure des Landes Brandenburg dokumentieren soll. Im Gegenzug will der VPI finanzielle Mittel zur Aktualisierung der Softwareausstattung der FHL zur Verfügung stellen. (pm/ue)