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Von Spenden und jungen Skatern

Mit einer 50 000-Euro-Spende unterstützt der Windparkentwickler UKA Cottbus das Menschenrechtszentrum und würdigt damit zum zehnjährigen Bestehen des Vereins dessen Engagement bei der generationenübergreifenden Aufklärung über die Rolle des Cottbuser Zentralgefängnisses während der beiden deutschen Diktaturen. UKA-Geschäftsführer Guido Hedemann versicherte die weitere Unterstützung seines Unternehmens.

So werde sich UKA Cottbus an der Nacht der kreativen Köpfe am 7. Oktober im Menschenrechtszentrum beteiligen.

Die Skateboard-Fans Eik, Flori, Kai, Luke, Malte, Niklas, Paul aus Koserow (Insel Usedom) haben gemeinsam mit ihrem Jugendarbeiter Mike Schultz von der Arbeiterwohlfahrt auf Einladung der Jugendhilfe Cottbus das Stadtfest besucht. Zusammen mit den Skateboardern vom Verein Cottbus Wheel entdeckten sie den Parcours im Puschkinpark, später wurden sie auch in die Skatehalle eingeladen. Untergebracht im Strombad, schmiedeten die Jugendlichen in abendlicher Runde bereits neue Pläne. So planen die Insulaner eine Teilnahme am 16. September beim Schmelle-Contest, einem Wettbewerb der Cottbuser Skateboardszene. Und wer weiß, vielleicht gab es dann bereits schon einen ersten Gegenbesuch an der Ostsee.

Eine Spende in Höhe von 1000 Euro für das Kinderhaus Pusteblume hat Roland Hauke von den Johannitern Südbrandenburg in dieser Woche von Kristin Becker, Geschäftsführerin der Callplus Telemarketing GmbH, erhalten. Die Summe kam durch das Engagement der Mitarbeiter zusammen. Bei ihrer Betriebsversammlung hatte Roland Hauke die Gelegenheit, das Herzensprojekt der Johanniter der Belegschaft vorzustellen.