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Vom Bootshaus an der Spree in die Natur in und um Cottbus

Zum Abschluss der 25. Cottbuser Umweltwoche hat die Heimatforscherin Dora Liersch mit Naturfreunden auf einer Wanderung durch Parks den Feld-Ahorn, Baum des Jahres 2015, gesucht.
Zum Abschluss der 25. Cottbuser Umweltwoche hat die Heimatforscherin Dora Liersch mit Naturfreunden auf einer Wanderung durch Parks den Feld-Ahorn, Baum des Jahres 2015, gesucht. FOTO: Annett Igel
Cottbus. Raus in die Natur hat es viele Cottbuser noch einmal am letzten Tag der 25. Umweltwoche gezogen. Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe und der amtierende Ordnungs- und Umweltdezernent Thomas Bergner konnten am Sonntag am Bootshaus des ESV Lok RAW die Cottbuser Parkläufer ebenso begrüßen wie viele Naturfreunde. ani

Die Schalmeispieler aus Cottbus und Lauta brachten alle in Stimmung. Nur noch ein paar Kinder und Jugendliche mehr hätte sich Marietta Tzschoppe an diesem Morgen an der Spree gewünscht. "Wir müssen sie noch mehr zu solchen Veranstaltungen mitnehmen. Bekanntlich haben wir unsere Welt nur geliehen, sie gehört unseren Kindern", so die Bürgermeisterin. Immerhin hatte der Kinder- und Jugendwettbewerb, der wie die Woche unter dem Motto "Boden ist Leben" steht, mit 34 Beiträgen eine besonders hohe Beteiligung.

Mit dem Rad, am Nordic-Walking-Stock, mit dem Paddel, auf der Suche nach dem Baum des Jahres und in den Tierpark ging es vom Bootshaus aus. Und während die Wassersportler ein Kanu nach dem anderen ans Ufer trugen, erläuterte Bergner den Radlern die Tour bis nach Merzdorf. Und Dora Liersch begann gleich am Leichhardt-Steg mit den biografischen Daten des in Australien verschollenen Naturforschers.