Trotz drastischer Sparmaßnahmen soll die Stadt konkurrenzfähig bleiben, wofür investiert werden muss. Dabei bleibt der Ausbau des Schlosses zum Verwaltungssitz auf der Tagesordnung. 2005 soll der Ausbau des Wirtschaftsgebäudes und eventuell der zweite Sanierungsabschnitt der Schlossmauer beginnen.
Altekrüger kündigte an, dass weiter am Stadtentwicklungskonzept gearbeitet wird. Fortgesetzt werden die Bemühungen, noch in diesem Jahr mit dem Bau der Ortsumgehung zu beginnen.
Verwaltung und Stadtverordnetenversammlung wollen Drebkau als regionales Zentrum des Mittelstandes gestalten. „Dafür gibt es mit dem breiten Branchenmix aus Unternehmen der Holz- und Glasverarbeitung, Metall, Bau, Agrar, Handel, Gastronomie und einer Brauerei günstige Voraussetzungen“ , betonte der Bürgermeister.