„Zu uns kamen vor allem ehemalige Sozialamts-Kunden.“
Nach Auskunft von Manuela Lormes, Leiterin der Büros in der Straße der Jugend 113, kümmerten sich viele Antragsteller um allgemeine Fragen: Wie geht es mit der Jobvermittlung weiter„ Werden Unterstützungen wie die Mobilitätshilfe fortgesetzt“ „Uns fällt auf, dass viele Leute mit gezielten Fragen zu uns kommen.“ Als wichtige Aufgabe der Jobcenter-Stelle in der Straße der Jugend sieht Manuela Lormes die Vermittlung von Jugendlichen - „und auch viele dieser Jugendlichen wissen genau, was sie wollen“ . Den Mitarbeitern gereiche diese Einstellung der Besucher zum Vorteil: „Denn nur wenn ich weiß, was die Leute wollen, kann ich ihnen auch wirklich helfen.“
Die Aufteilung des Jobcenters in drei Stellen gilt allerdings nur als Übergangslösung - in einem halben Jahr sollen alle Bereiche für die 10 000 Empfänger des Arbeitslosengeldes II ihren Sitz in der Bahnhofstraße finden. (rw)