„Es gab unter den Mitgliedern Zustimmung, aber auch strikte Ablehnung“, sagte Vorstandsvorsitzender und Oberbürgermeister Frank Szymanski (SPD) auf Anfrage.

„Die Textmarke ,Fürstliches Cottbus – Stadt der Energien' werden wir aber beibehalten und durch konkrete Projekte untersetzen.“ Der Verband werde nun in Ruhe überlegen und sich darauf verständigen, ob und, wenn ja, wann es ein neues Auswahlverfahen zur Wortmarke geben werde, erklärte Szymanski. „Wir werden uns da nicht selbst unter Druck setzen“, betonte er. Das sei auch eine Schlussfolgerung aus vielen Negativreaktionen aus der Bevölkerung. „Die wollen und müssen wir ernst nehmen“, sagte Frank Szymanski. Nach Angaben des Cottbuser Oberbürgermeisters sind sechs Arbeitsgruppen gebildet worden, um die Stadt nach außen besser zu vermarkten. jb Die RUNDSCHAU wird in der Mittwochausgabe ausführlich berichten.