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Unterschrift gegen Kreisgebietsreform

FOTO: Hofmann
Cottbus. Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) hat sich am Dienstag als einer der ersten Bürger der Stadt Cottbus in der Stadt- und Regionalbibliothek in die Listen des Volksbegehrens gegen die geplante Kreisgebietsreform eingetragen. "Wir können nicht für diese Reform sein, da sie uns die Kreisfreiheit nimmt und eine Finanzierung noch völlig offen ist", betonte Kelch noch einmal ausdrücklich. Rüdiger Hofmann

Ab sofort liegen an elf Stellen in Cottbus Listen aus, in denen sich die Bürger bis zum 28. Februar 2018 eintragen können. Unter anderem in den Räumen der Stadtverwaltung am Neumarkt, in der Thiemstraße, der Dresdener Straße, im Lernzentrum, in den Stadtteilläden Sandow und in der Zuschka, bei der Gebäudewirtschaft Cottbus und im Soziokulturellen Zentrum in der Zielona-Gora-Straße 16. Benötigt werden bei einem Volksbegehren 80 000 Unterschriften.