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| 02:34 Uhr

Thron sorgt für deutlichen Heimsieg

Mit 933 Punkten Tagesbester: Swen Thron.
Mit 933 Punkten Tagesbester: Swen Thron. FOTO: Steffen Beyer/sby1
Cottbus. Auch das vorletzte Heimspiel der Saison in der 2. Bundesliga ist für die Classic-Kegler des ESV Lok Cottbus erfolgreich gelaufen. Der SV Grün Weiß Granschütz wurde mit 5373:5237 bezwungen. Dabei erwiesen sich die Gäste aus Sachsen-Anhalt von Anbeginn als der erwartet schwere Gegner. Jürgen Schuhr/jsr1

Ein stark aufspielender Gastgeber konnte sich mit Wolfgang Roick (912) und Michael Greschow (901) gegen gut mitspielende Gäste Alexander Weber (881) und Oliver Heinold (930) lediglich einen Vorteil von zwei Kegeln erarbeiten. Dem Mittelpaar gelang es dann mit Detlef Hass (860) und Robert Herrmann (900), sich doch von den Gegnern Andreas Böhm (817) und Andreas Hammer (867) ein wenig abzusetzen und den Schlussstartern einen Vorsprung von 78 Kegeln mitzugeben. Im Schlussdurchgang lieferte sich dann Dietmar Krone (867) ein ausgeglichenes Duell mit Lothar Fuchs (868) und zur Freude aller Cottbuser dominierte Swen Thron (933) seinen Widerpart Lutz Kanold (874), sodass unter dem Strich ein deutlicher Erfolg festgehalten werden konnte. Mit diesem Erfolg verbleibt der ESV Lok Cottbus mit 18:14 Punkten auf Platz fünf, während die Gäste auf Platz vier abrutschten.

In der Kreisliga verlief der letzte Spieltag der Saison sehr unglücklich für die dritte Mannschaft des ESV Lok. Trotz einer mannschaftlich guten Leistung unterlag man dem BSV KW Jänschwalde 94 mit 3018:3082 und findet sich damit erstmals in der Saison auf einem Abstiegsplatz wieder und muss den Weg in die Kreisklasse antreten. Günter Schmidt (508) setzte sich mit 3:1 gegen Thomas Stenzel (472) durch, Peter Kassal (533) behauptete sich mit 3:1 gegen Lutz Philipp/Roland Naumann (477) und Mario Wittmann (528) gewann sein Duell mit 3:1 gegen Karsten Zinn (515). Die Punkte abgegeben mussten dagegen Norbert Reimann (494) mit 1:3 gegen Reiner Preuhs (539), Janusz Pelich (509) mit 1:3 gegen Frank Schentke (531) und Rolf Kosla/Wolfgang Müller (446) mit 0:4 gegen Karl-Heinz Richter (558).