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| 18:05 Uhr

Ausbildung
Telefon-Speed-Dating mit der Handwerkskammer

Cottbus. 15 Jahre alt. Kurz vor dem Abschluss der zehnten Klasse und dem Erreichen des Schulabschlusses. Doch was machen? Die Handwerkskammer kann helfen.

Soll es doch ein Beruf mit Zukunft und finanzieller Sicherheit sein. Und Spaß bei der Arbeit, aus der später Berufszufriedenheit wird, wäre auch nicht verkehrt.

Entscheidet sich der Spross für das Handwerk, hilft die Handwerkskammer weiter. Die RUNDSCHAU hat deren Beratungshotline während der heute zu Ende gehenden Woche der Ausbildung getestet. Der künftige Schulabgänger und am Handwerk Interessierte ist 15 Jahre alt. Interessiert er sich für den soliden Beruf des Malers, wird ihm telefonisch ein buntes Potpourri an Möglichkeiten offenbart.

Berater Alexander Stahlberg strahlt am anderen Ende des Telefons Souveränität im Umgang mit jungen Leuten aus – selbst wenn sie etwas wortkarg sind. Dabei hilft ihm jahrelange Erfahrung. Er glänzt mit Wissen über alle Aspekte des Berufes. Angefangen von der Berufsausbildung an sich, möglichem Verdienst und späteren Einsatzmöglichkeiten. Längst sei die Zeit vorbei, in der ein Maler ausschließlich Tapete an die Wände klebt oder diese anstreicht.

Fazit nach dem Test: Die spontane Berufsberatung am Telefon lohnt sich – für die, die genaue Vorstellungen haben, und für die, die ihren Weg noch nicht genau kennen. Möchte sich der angehende Azubi bei der Handwerkskammer im direkten Gespräch beraten lassen, ist ein persönlicher Termin nach Absprache möglich.

(Sandra Süßmuth)