Veranstalter sind die Blechen-Gesellschaft, das Kunsthistorische Seminar der Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz.
Das Symposium biete ein Forum zur offenen Diskussion des Werkes Carl Blechens sowie für anregende Gespräche, sagt die Vorsitzende der Carl-Blechen-Gesellschaft Beate Schneider. „Führende Vertreter der Blechen-Forschung werden die Auseinandersetzung mit seinem Oeuvre als einen unabgeschlossenen, immer währenden Erkenntnisprozess vorstellen“ , sagt die Vereinsvorsitzende.
Das Symposium stehe allen Interessierten offen. Der Eintritt ist frei. (pm/ue)