ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 01:10 Uhr

SV Leuthen/Klein Oßnig holt Pokal der Mannschaftsmeisterschaft

Bundespokalmannschaftsmeisterschaft (BPMM). Für das Endrundenturnier in Freiberg hatten sich der SV Leuthen/Klein Oßnig und der SV Chemie Guben qualifiziert. Dazu kamen die Teams Ascota Chemnitz und Rotation Weißenborn. Gespielt wurde einmal 100 Stoß in die Vollen. pr


Im ersten Halbfinale war der SV Chemnitz dem SV Weißenborn mit 1647:1491 Points überlegen. Beim Sieger erspielten sich H. Schmidt (319) und J. Tischer (303) starke Zahlen. Das zweite Halbfinale war ein internes Match, wo der SV Leuthen/Klein Oßnig und der SV Chemie Guben ihr Leistungsvermögen unter Beweis stellen mussten. In einem spannenden und hoch interessanten Kampf gingen die Oßniger mit einem knappen 1662:1654-Sieg vom Tisch. Bei diesem Match überzeugten die Gubener Carsten Radlow und Andreas Zschörneck mit je 303 Zählern. Bei den Oßnigern erspielte sich Martin Maltzahn ausgezeichnete 319 Punkte und als Schlussstarter sicherte Sven Petzke mit 312 Kegeln den Einzug ins Finale. Im Endspiel trumpfte der SV Leuthen/Klein Oßnig auf und ließ dem Finalpartner, SV Chemnitz, keine Chance. Mit einem super Mannschaftsergebnis von 1710:1587 wurden die Oßniger Bundespokalmannschaftsmeister 2005. Im Fin ale erreichte Sven Petzke mit 324 Points die Tagebestleistung. Folgende Oßniger Billardspieler trugen mit ihren Ergebnissen zum Sieg bei: Martin Maltzahn (288), Thomas Petsch (255), Stefan Lehmann (282), Torsten Aleth (263), Erhard Drechsler (298).
Die Sieger und Platzierten wurden mit Medaillen geehrt, was jedoch kritisch beäugt wurde. Bei einem Pokalturnier spielen die Teams normalerweise um einen Pokal. Der Gewinn der BPMM durch unseren Vertreter ist ein weiteres Zeichen, dass in unserer Region dem Billardkegelsport große Bedeutung zugemessen wird. Eine kontinuierliche Herren- und Nachwuchsarbeit wurde damit bestätigt. (dw)