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| 18:29 Uhr

Drebkau
Erschütterungen sollen bald ein Ende haben

 In einer Woche wird mit dem Aufbringen des neuen Straßenbelags auf der Kreisstraße zwischen Drebkau und Steinitz begonnen.
In einer Woche wird mit dem Aufbringen des neuen Straßenbelags auf der Kreisstraße zwischen Drebkau und Steinitz begonnen. FOTO: Landkreis Spree-Neiße
Drebkau. Auf der Straße zwischen Drebkau und Steinitz lässt der Landkreis einen lärmmindernden Belag einbauen. In dieser Woche wird der alte Belag mit einer Großfräse abgetragen. Die neue Schicht ist ab 19. Juni dran.

Der Straßen- und Tiefbau auf der Kreisstraße zwischen Drebkau und Steinitz ist vorbildlich angelaufen, lobt die Kreisverwaltung. Seit Mai bereiten der Wasserversorger und die Straßenbaubehörde des Landkreises die Deckenerneuerung zwischen der Landesstraße 52 und Steinitz. Die Hausanschlüsse der Wohngebäude werden mit neuen Trinkwasserleitungen versehen. Weiterhin werden Regenwassereinläufe und dazugehörige Anschlussleitungen auf Funktionstüchtigkeit geprüft und ertüchtigt. Die Straßenbauarbeiten wurden mit dem teilweisen Austausch der Betonmulden begonnen.

Das in drei Bauabschnitte eingeteilte Bauvorhaben wird demnächst großflächig von Steinitz in Richtung Drebkau bearbeitet. In dieser Woche rücken auf der Ortsverbindung große Baumaschinen an, kündigt die Kreisverwaltung an. Demnach wird eine Großflächenfräse die Oberfläche abtragen, begradigen und für die Aufnahme der neuen lärmmindernden Decke vorbereiten. Vorgesehen ist, den neuen Belag im ersten Abschnitt zwischen Steinitz und dem Ortseingang Drebkau am 19. und 20. Juni aufzubringen. Der zweite Teilabschnitt zwischen Ortseingang und Felix-Meyer-Straße wird voraussichtlich am 21. Juni, der dritte Teilabschnitt zwischen Felix-Meyer-Straße und dem Ardagh-Glaswerk am 22. Juni zeitverzögert durchgeführt. Die dafür eigens angeforderte Spezialmaschine  baut die Decke unter Vollsperrung ein, damit keine Schwachpunkte in der neuen Oberfläche entstehen. Dafür sind kurzzeitige Umleitungen in Kauf zu nehmen. Diese werden rechtzeitig ausgeschildert. Nach dem Auftrag der Bitumendecke und der Angleichung der Abfahrten folgt noch die Fahrbahnmarkierung.

Die Anwohner können mit der neuen Fahrbahn aufatmen: Erschütterungen gehören damit der Vergangenheit an. Und auch für die im September anstehende Weltmeisterschaft der Zweispänner in Drebkau sind seitens des Landkreises und der am Bau beteiligten Firmen beste Voraussetzungen geschaffen.

(red/pos)