Auslöser ist ein Antrag, den die SPD ursprünglich in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung stellen wollte, den sie dann aber zurückgezogen hatte. Im November soll der Antrag zur Rückzahlung von Beiträgen erneut vor das Parlament kommen, dann möglichst mit Unterstützung weiterer Parteien. Arlett Anderßen vom Elternbeirat: „Wir wollen in den nächsten vier Wochen möglichst viele Unterschriften sammeln, um so politischen Druck aufzubauen.“ Die Eltern hoffen darauf, dass die Stadt rückwirkend für die letzten drei Jahre ihre Beiträge neu überprüft und eventuell zu viel gezahltes Geld zurückzahlt. Dabei geht es um eine Gesamtsumme zwischen drei und sechs Millionen Euro.