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| 19:57 Uhr

Stadt Drebkau will Steinitzhof vorerst in Eigenregie betreiben

Drebkau. Die neu gewählten Drebkauer Stadtverordenten werden sich in ihrer ersten Sitzung mit dem Steinitzhof beschäftigen. "Wenn die Abgeordneten zustimmen, wird die Stadt Drebkau den Steinitzhof und die zugehörigen Einrichtungen für fünf Jahre weiterbetreiben. Nicole Nocon

Eine entsprechende Beschlussvorlage wird vorbereitet", informiert Bürgermeister Dietmar Horke (parteilos). Auf das Interessebekundungsverfahren, mit dem die Stadt Ausschau nach einem geeigneten Betreiber für den Stei nitzhof und die Aussichtsplattform "Steinitzer Treppe" gehalten hat, habe sich ein Kandidat gemeldet. Dieser habe sich aber nur der Gastronomie annehmen wollen. "Uns auf eine solche Teillösung einzulassen, verbieten uns die Förderrichtlinien. Deshalb hat sich die Arbeitsgruppe des Hauptausschusses, die sich mit Steinitz beschäftigt, dafür ausgesprochen, dass zunächst die Stadt als Betreiber eintritt", erklärt Horke. Wenn die Stadtverordneten zustimmen, hätten dann der Pächter der Gastronomie und auch die Beschäftigten des Steinitzhofs für einige Jahre Planungssicherheit, so der Bürgermeister, der hofft, dass Vattenfall den Steinitzhof weiterhin unterstützt.