Die Spreeschule gerät aufgrund steigender Schülerzahlen in ihrem Quartier an der Puschkinpromenade an räumliche Grenzen. Bereits jetzt sei die Schule für Kinder mit geistiger Behinderung stark beengt, bestätigt Bildungsdezernent Berndt Weiße (parteilos). Deshalb möchte die Stadt gern das Angebot des Landkreises annehmen, die leer stehende Mensa an der Makarenkostraße für die Spreeschule umzubauen. Doch die Verhandlungen darüber, die im vergangenen Herbst beganen, sind ins Stocken geraten. Dabei müsse spätestens zum Schuljahr 2018/19 eine Lösung für die Spreeschule her.