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Tempelhof macht Energie-Damen das Leben schwer

Cottbus. Die Volleyball-Damen des SV Energie Cottbus haben beim Tabellenführer der Regionalliga, TSV Tempelhof/Mariendorf, mit 0:3 verloren. Auf Cottbuser Seite fehlten einige Akteurinnen krankheitsbedingt. red/jam

Die Tempelhoferinnen hingegen ließen immer wieder ihre Stammkräfte ran, die selten ausgewechselt wurden - ein Zeichen dafür, wie ernst der Spitzenreiter dieses Spiel nahm.

Zwar konnte Cottbus die Gastgeberinnen beim Stand von 17:15 aus Berliner Sicht zu einer Auszeit zwingen. Danach gelang Energie aber nicht mehr viel. Ständig schlug die ehemalige Erstligaspielerin Regina Mapeli Burchard über den Cottbuser Block. Mit 17:20 gingen der erste und der zweite Satz verloren.

Cottbus wehrte sich jetzt mehr und mehr und zeigte sehr gute Aktionen am Netz. Bis zum 13:13 hielt Energie mit. Spannende Ballwechsel und wenige Fehler beider Mannschaften im Angriff machten die Partie phasenweise zu einem Topspiel. Die erfahrenen Berlinerinnen machte dem jungen Cottbuser Team letztlich dann aber doch das Leben zu schwer. Mit 25:20 entschied Tempelhof auch den dritten Satz für sich und holte somit die drei Punkte.

An diesem Sonntag, dem 19. Februar, steigt für die Volleyballdamen des SV Energie das letztes Heimspiel der Saison. Los geht es um 15 Uhr in der Poznaner Straße.

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