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| 17:25 Uhr

Billardkegeln
Spremberger Billardkegler auf Tuchfühlung zur Spitze

Spremberg. FSV und Tschernitz gewinnen beide Duelle der Runde.

Mit einem deutlichen 1824:1747-Erfolg gegen Spitzenreiter Leuthen/Oßnig bleiben die Billardkegler des FSV Spremberg als klarer Tabellendritter in der Bundesliga weiter auf Tuchfühlung mit den Spitzen-Teams. Dabei gelang den Hausherren mit erspielten 1824 Holz in der 13. Runde ein neuer Saisonrekord. Tags darauf war auch Kellerkind Britz in Spremberg ohne Chance, als zwischen Sieger und Verlierer 176 Punkte lagen.

Sogar auswärts (!) gewann Chemie Tschernitz zweifach Doppelpunkte. Das 1730:1645 beim Tabellenvierten war dabei die größte Überraschung des 14. Spieltages, nachdem es tags zuvor bei Schlusslicht Buschow eher knapp zuging, bevor sich Chemie am Ende mit 35 Holz durchsetzen konnte.  Übrigens verzeichnete Buschow bei der 24-Holz-Niederlage gegen Neuzauche mit erspielten 1720 Holz ebenso einen neuen Saisonrekord, wie Bohsdorf beim 1814:1776 gegen Neuzauche.

Hätten die Spreewälder diese Niederlage verhindern können, wären sie an den in Spremberg strauchelnden Oßniger vorbeigezogen. So aber thront der Serienmeister weiterhin punktgleich vor Neuzauche, wofür der klar bessere Generaldurchschnitt sorgt.

Lok Guben steht weiter recht ausgeglichen auf Rang fünf der Tabelle, nachdem in Netzen eine klare 1606:1721-Niederlage kassiert wurde und in Bohsdorf ein knapper Sechs-Punkte-Sieg gelang. Diesen stellten die beiden Schlussspieler der Gäste (Zschörneck 305 und Lehmann 281) sicher, nachdem Bohsdorf bis dahin mit 60 Holz noch klar in Front lag.

Vor dem Saisonfinale, das am 23. und 24. März ausgetragen wird,  geht die Bundesliga am 2. und 3. März in die Vorschlussrunde, bei der das Spitzenduell Neuzauche (2.) gegen Spremberg (3.) heißt.