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Riesenandrang beim 53. Branitzer Parklauf

375 Teilnehmer hatte der Branitzer Parklauf in diesem Jahr. Noch mehr Fotos davon gibt es auf www.lr-online.de/bilder
375 Teilnehmer hatte der Branitzer Parklauf in diesem Jahr. Noch mehr Fotos davon gibt es auf www.lr-online.de/bilder FOTO: Steffen Beyer/sby1
Cottbus. Perfektes Frühlingswetter hat den Cottbuser Parkläufern zur 53. Auflage ihres Branitzer Parklaufs am Sonntag einen großen Andrang beschert. red/jam

375 Teilnehmer, darunter 18 Schnupperläufer und acht Walker, hatten sich den Termin im Kalender angestrichen.

Auf der 10-Kilometer-Hauptstrecke des Niederlausitzcups wiederholte der Jugendliche Artur Beimler (LCC, M16/17) in 35:05 Minuten seinen sicheren Vorjahreserfolg vor Clubkamerad Florian Lang (M16/17, 37:09 min) und Falk Dworatschek (Hauskrankenpflege CB) in 38:03 min.

Bei den Frauen schlug Lea Freigang (LCC, W16/17) auf der 5-km-Hauptstrecke in 18:48 min die Favoritin Jasmin Beer (Komptendorf, W18/19, 19:01 min), die sich in der unmittelbaren Marathon-Vorbereitung befindet. Ines Köhler (FLKB, W30) wurde Dritte in 19:58 min. Die 10 Kilometer bei den Frauen, Nebenstrecke hinsichtlich der Cup-Wertung, gewann Triathletin Sarah Heßlich (TSV) in sehr guten 41:21 min.

Die Parkläufer selbst stellten trotz des hohen organisatorischen Aufwandes immerhin noch zwölf Starter, von denen Martin Kühne (M65) seine Altersklasse in 44:35 min klar gewann und damit "altersbereinigt" die beste Leistung aller 10-km-Parkläufer erreichte. Auf der 5-km-Nebenstrecke waren die Parkläufer Eric Hörnig (17:42 min) und Alexander Kuchta (18:42 min) erfolgreich. Fünf weitere Podestplätze zeugen von der wiedergewonnenen Stärke der Parkläufer.

Mit 34 Helferinnen und Helfern hatte der Verein erneut für eine mustergültige Organisation des Branitzer Parklaufs gesorgt - vom Startgelände auf dem Eiche-Sportplatz über die Streckenposten unterwegs bis hin zur Bereitstellung von Suppe, Gegrilltem, frischem Kaffee und Kuchen im Zielbereich. Dafür ernteten die Organisatoren um den Vereinsvorsitzenden René Hintz rundum viel Dank. Inzwischen ist an einem Wohnhaus an der Strecke so gar ein erstes Grußbanner für die Läufer aufgetaucht.