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Oberliga
Ohne Hebler und Karow fehlt Krieschow Durchschlagskraft

Oberliga Süd. FSV Barleben – VfB Krieschow 3:0 (1:0). Tore: 1:0, 2:0 Kalkutschke (8. Roland Scheumeister

, 73.), 3:0 Neumann (75.); Schiedsrichter: Husmann (Schöneberg); Zuschauer: 125; VfB: Pflug - Krüger (57.Knapczyk), Jeschke, Hnyk, Kaiser - Hildebrandt, Pehla, Bernhardt, Dahm - Konzack, Schmidt (62.Richter).

Ohne ihr verletztes Sturmduo Hebler/Karow wollten die umgestellten Krieschower auf ihre Chance warten und möglichst lange die Null halten. Hildebrandt prüfte den FSV-Keeper (6. Minute). Doch als sich die Barlebener über rechts durchspielten und der frei stehende Kalkutschke mit einer präzisen Flanke bedient wurde, schlug es früh im VfB-Kasten ein. Nach einer halben Stunde kamen die Gäste besser ins Spiel, verzeichneten aber nur eine Freistoßchance Kaisers.

Nach der Pause drängte Barleben auf die Entscheidung. Mehr als einen Fernschuss, den Pflug parierte, ließ der VfB allerdings nicht zu. Nach Pass Bernhardts landete Konzacks Schuss am Pfosten. Dann verflachte das Spielniveau. Nach einem Pfostenschuss staubte Barleben zum 2:0 ab, dem sofort das 3:0 und damit die Entscheidung folgte. Der Krieschower Trainer Toni Lempke zeigte sich enttäuscht: "Barleben war keinesfalls so überragend, wie es dieses 3:0 erahnen lässt. Doch unsere eigenen Chancen blieben ungenutzt und erst individuelle Fehler brachten den Gegner auf Kurs."