ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 02:39 Uhr

Nach dem tierisch guten Meeting: Ein früher Vogel und ein müder Bär

Cottbus. Bereits um 4.45 Uhr machte sich Hochsprung-Olympiasiegerin Ruth Beitia am Donnerstag aus Cottbus auf in Richtung Flughafen – die viel beschäftigte Leistungssport-Politikerin musste zurück nach Spanien.

Als der frühe Vogel bei der Abreise an der Hotelbar vorbeikam, saßen dort noch einige der Stabhochspringer. Es gehört zur familiären Atmosphäre des Meetings, dass die Sportler nach der Veranstaltung noch miteinander feiern. Unter anderem waren die beiden Weltmeister Raphael Holzdeppe und Shawn Barber mit dabei - und natürlich Meeting-Direktor Ulrich Hobeck.

Nicht mehr zum nächtlichen Kreis gehörte indes Meeting-Gewinner Piotr Lisek. Der Pole war nach seinem Rekordsprung über 5,92 Meter und den drei waghalsigen, wenn auch glücklosen Versuchen über die magische Sechs-Meter-Marke fix und fertig - einfach nur müde. Als "polnischen Bären" hatte Meeting-Moderator Michael Werling den Sieger betitelt - ein passender Spitzname für ein tierisch gutes Meeting.