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| 02:36 Uhr

Lok Guben sendet ein Lebenszeichen

Dawid Trzebny, hier mit Doppelpartner Tomasz Sandecki, war nicht zu bezwingen.
Dawid Trzebny, hier mit Doppelpartner Tomasz Sandecki, war nicht zu bezwingen. FOTO: Günter Minack
Guben. Mit einem überraschend klaren 9:5 über den TSV Empor Dahme hat sich der ESV Lok Guben im Abstiegskampf der Tischtennis-Landesliga Süd zurückgemeldet. Vor allem ein überragender Dawid Trzebny, der nur einen Satz abgab, und ein wiedererstarkter Klaus Wende, der mit dem 3:2 über Jugend-Verbandsranglistensieger Tristan Kretschmer den Sieg einläutete, waren die Stützen des Erfolgs. Von ROBERTO STRAUCH

Tomasz Gruchala, vor Saisonbeginn zum ESV gestoßen und in der Hinrunde noch mit Anlaufschwierigkeiten, macht mittlerweile in jedem Spiel mindestens zwei Punkte, so auch gegen Dahme. Damit wittern die Neißestädter wieder Morgenluft für die verbleibenden fünf Spiele, für Spannung im Abstiegskampf ist also gesorgt.

2. Landesklasse. Neuendorf bezwang die zweite ESV-Vertretung im Teichländer Haus der Vereine souverän 11:3, auch die zwei Punkte des wegen Besetzungssorgen reaktivierten Günter Königs halfen den Gubenern wenig.

3. Landesklasse. Lok III brachte eine 6:4-Führung nicht über die Ziellinie und kassierte bei Automation ein bitteres 6:8. Damit sitzt den Gubenern das Abstiegsgespenst immer tiefer im Nacken.

In der Jugend-Landesliga gab es das erwartete 10:0 des verlustpunktfreien Spitzenreiters Frauendorfer SV beim ESV Lok Guben, auch der neunjährige Ersatzspieler Janne Richter war von den Gubenern nicht zu bezwingen.

Derweil durfte die 3. Jungenmannschaft des ESV Lok Guben mit dem 6:4 beim ESV Forst ihren ersten Sieg in der Kreisliga Spree-Neiße bejubeln, Luca Bäcker war mit 3 Punkten bester Gubener.

Lok V verspielte beim 3:7 gegen Kausche durchaus mögliche Punkte im Kampf um eine bessere Platzierung in der Kreisliga Herren SPN. Pascal Natho (2) holte die meisten Zähler für Guben.