| 22:17 Uhr

Handball
LHC verschnarcht Heimspiel und verliert 26:28

Bester LHC-Werfer bei der Niederlage am Freitag: Marc Schmitz.
Bester LHC-Werfer bei der Niederlage am Freitag: Marc Schmitz. FOTO: Steffen Beyer
Cottbus. Von Steven Wiesner

Die Oberliga-Handballer vom LHC Cottbus haben ihr Heimspiel am Freitagabend verloren. Vor 360 Zuschauern in der Lausitz-Arena unterlag die Mannschaft von Trainer Marcel Linge dem Ludwigsfelder HC mit 26:28 (13:10). Die Lausitzer bleiben damit nach zehn Spielen auf dem 9. Tabellenplatz, die Teltow-Fläminger verbesserten sich durch den Auswärtssieg auf Rang drei. Eine Ursache für die schon fünfte Saisonniederlage des Titelverteidigers waren die schnarchigen Startphasen in beiden Halbzeiten. Nach sieben Minuten sahen sich die Cottbuser bereits mit 0:5 im Hintertreffen. Zwar meldete sich der LHC Cottbus unter anderem mit einem 11:1-Lauf wieder zurück und ging auch mit einem Drei-Tore-Vorsprung in den zweiten Durchgang. Doch auch hier ließ man zu Beginn jegliche Konsequenz vermissen und das Spiel aus den Händen gleiten. Neben Kapitän Marcus Meier und Glenn Nietzel fehlte diesmal auch Nick Widera an allen Ecken und Enden. Die besten Cottbuser Werfer mit je sechs Toren waren Marc Schmitz und Alexander Takev.