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Lausitzer Amateure spielen um einen kleinen Geldregen

Cottbus. Egal ob Wacker Ströbitz, der VfB Cottbus, Guben Nord, Lübben oder Krieschow – alle fünf verbliebene Amateurvereine aus der Lausitz eint der Traum von einem Spiel gegen Energie Cottbus. Aber: Die Clubs spielen in der 2. Steven Wiesner

Pokal-Runde nicht nur um dieses große Los, sondern auch um einen kleinen Geldregen. Denn mit Erreichen der nächsten Runde im AOK-Landespokal hätten die Lausitzer Amateure eine Gewinnausschüttung von jeweils 1000 Euro sicher. Im Viertelfinale erhalten die Teilnehmer 2000 Euro, im Halbfinale 6000 Euro und selbst der Verlierer des Endspiels wird in diesem Jahr mit 12 000 Euro belohnt. Alles Summen, die sich in den Kassen unterklassiger Freizeitvereine durchaus bemerkbar machen dürften. Scheiden Ströbitz, der VfB, Guben, Lübben und Krieschow in der 2. Runde aus, erhalten sie zwar immer noch 312,50 Euro vom Fußball-Landesverband Brandenburg (FLB), doch der Traum von Energie Cottbus wäre dann vorbei.