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| 02:36 Uhr

Glücklose Gubener können Abstiegsgespenst nicht vertreiben

Tomasz Gruchala machte für Guben ein starkes Spiel, konnte die Niederlage gegen Landesliga-Kontrahent Automation Cottbus aber trotzdem nicht verhindern.
Tomasz Gruchala machte für Guben ein starkes Spiel, konnte die Niederlage gegen Landesliga-Kontrahent Automation Cottbus aber trotzdem nicht verhindern. FOTO: Günter Minack
Guben. Das einzige Spiel des vergangenen Wochenendes in der Tischtennis-Landesliga Süd endete mit einem hart erkämpften 8:6 für Gastgeber Automation Cottbus über den ESV Lok Guben. Die Neißestädter liegen damit schon fünf Punkte hinter dem Relegationsplatz acht, den die glücklichen Cottbuser, nun punktgleich mit dem TTC Finsterwalde, verteidigen konnten. red/jam

Eine erneut starke Leistung von Gubens Tomasz Gruchala (2,5 Punkte) gegen seine ehemaligen Vereinskameraden reichte nicht aus, um das Abstiegsgespenst zu bannen. ESV-Teamchef Klaus Wende (0,5), vorige Woche mit Gruchala noch Matchwinner gegen das Cottbuser TT-Team III, agierte glücklos und haderte am Ende schwer mit sich und seiner Leistung.

Andreas Peplowsky untermauerte seinen Nummer-eins-Status bei Automation mit voller Punktzahl (3,5), musste sich jedoch im Spitzenspiel gegen Gubens Nummer eins Dawid Trzebny mächtig strecken, um im fünften Satz 11:8 zu triumphieren. Sein Doppelpartner Mikhail Zaslavskij überzeugte mit starken 2,5 Zählern.