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Energie-Männer gewinnen Derby gegen Asahi Spremberg

Cottbuser Jubel im Lausitzderby: Die Energie-Volleyballer bezwangen Asahi Spremberg mit 3:1.
Cottbuser Jubel im Lausitzderby: Die Energie-Volleyballer bezwangen Asahi Spremberg mit 3:1. FOTO: Beyer/sby1
Cottbus. Die Revanche ist geglückt: Mit dem ersten Derbysieg seit drei Jahren gegen Asahi Spremberg (3:1) haben die Regionalliga-Volleyballer des SV Energie den zweiten Platz gefestigt. Kurzfristig musste das Team krankheitsbedingt auf Coach Takev verzichten. red/sh

Seinen Platz an der Linie für diese Partie übernahm Damentrainer Jens Mihm.

Vor knapp 100 Zuschauern startete Energie wie so oft in dieser Saison schläfrig in die Partie. Nach einer Auszeit beim Stand von 1:5 nahm der Gastgeber endlich am Spielgeschehen teil. Insbesondere Diagonalspieler Fritsche war von dem gegnerischen Block kaum zu halten. Den ersten Satzball konnte der KSC Asahi noch abwehren, ehe der zweite Satzball nach 20 Minuten mit 26:24 den ersten Satzgewinn für den Gastgeber brachte.

Nach ausgeglichenem Beginn dominierte Energie im zweiten Satz das Spielgeschehen und ging 23:15 in Führung. Aus einer sicheren Annahme um Libero Zimmermann hatte Zuspieler Zimmer die Möglichkeit, seine Angreifer variabel einzusetzen. Mit einer kleinen Aufschlagserie konnte Spremberg zwar noch einmal verkürzen, bevor Energie sich den umjubelten Satzgewinn holte (25:21).

Im dritten Satz ließ der SVE insgesamt die letzte Konsequenz vermissen und ermöglichte den Gästen den Satzgewinn (21:25) zum 1:2-Anschluss.

Im vierten Satz ging der SVE wieder energischer zu Werke und eine Aufschlagserie von vier Punkten durch Zuspieler Zimmer zum 12:7 sollte die Weichen frühzeitig auf Erfolg stellen. Clever verteidigte der SVE den Vorsprung bis zum Satzende und hatte beim Spielstand von 24:18 die ersten Matchbälle. Einen furiosen letzten Ballwechsel verwandelte der beste Mann auf dem Feld -Diagonalspieler Fritsche - zum 25:20 für den SV Energie Cottbus. Die Diagonalspieler beider Teams, Sebastian Fritsche (SVE) und Ex-Energiespieler David Roy (wechselte vor der Saison vom SVE zu Asahi), wurden zu den besten Akteuren der Partie gekürt.

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