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| 18:10 Uhr

Fussball
Döbern feiert beim VfB Cottbus den fünften Sieg in Folge

Artistische Einlage im Spiel zwischen dem VfB Cottbus und dem SV Döbern.
Artistische Einlage im Spiel zwischen dem VfB Cottbus und dem SV Döbern. FOTO: Lutz Knüpfer
Fußball-Landesklasse Süd. VfB Cottbus – SV Döbern 1:2 (1:1) T: 1:0 Babbe (40.), 1:1 Schiffel (44./FE), 1:2 Jäckel (90.); S: Zech (Guben); Z: 60; VfB: L.Schmidt – Jähde, Koinzer, Pastowski, Uhlig, Freidgeim (75.Shirzai), Krenz, Babbe, Weber, Pauling (65.Kruse), Röhr (60.Schöngarth). Von Roland Scheumeister

Döbern: John – Schiller (75.Gad), Heinke, Blechstein, Scholz, Schiffel (85.B.Grabowski), E.Grabowski, Zeschke, W.Mrosk, Schwerdtner, Jäckel.

Das VfB-Konzept, auf Konter zu spielen, klappte. Nach Zuspiel Koinzers überlupfte Babbe den Torwart. Ein Elfmeter, der – darüber waren sich beide Seiten einig – keiner war, führte zum Ausgleich. In Halbzeit zwei legte Döbern eine Schippe drauf. Der VfB hielt mit intakter Kampfmoral gut gegen. Gad verpasste die Entscheidung, welche dann Jäckel, eine Unachtsamkeit nutzend, vollzog. VfB-Coach Alexander Pohland: „Das Resultat geht in Ordnung, ist aber ärgerlich, da wir dem Remis sehr nahe waren“.

FC Lauchhammer – SC Spremberg 1:2 (1:1) T: 1:0 Hühne (2.), 1:1, 1:2 N.Pultermann (42.,59.); S: Holzhüter (Halbe); RK: Eckhardt (FCL/76./grobes Foul); Z: 47; SC: Rihm – F.Jensch, Ja.Domann, Staude, Ra.Hermann, Thiele, Kern, Müller (80.Je.Domann), Nickerl, Stelzle, N.Pultermann.

Vom Blitztor der Gastgeber und deren aggressiver Spielweise beeindruckt, fanden die Slamener nur langsam ins Spiel. Ihre erste Chance führte zum Ausgleich. Nach der Pause war der SC präsenter. Bei einem 60m-Abschlag Rihms verrechnete sich ein Verteidiger. Pultermann nutzte die Möglichkeit. Dank ungenutzter Spremberger Chancen blieb es spannend.

Spremberger SV – VfB Herzberg 1:3 (1:2) T: 1:0 Wietasch (2.), 1:1 Brezinsky (15.), 1:2 Dosseh (38.), 1:3 Blüher (63.); S: Skorna (Cottbus); Z: 15; SSV: Baum – Konik, Peter, Lönnig, Koch, Röder (77.Wegner), Beuchel,  Pfeiffer, Grabowski, Wietasch, Linke (79. Obstoy).

MTV Wünsdorf – Eintracht Peitz  2:1 (1:1) T: 1:0 Böger (25.), 1:1 Kadler (30.), 2:1 Schmidt (68.); S: Grünheid (Großbeeren); Z: 61; Peitz: Leupold  – Gross, Zimmer, Bähr, Fischer, Straube, Schwella, Peters (75.Schön) Runge, Kadler, Brandt.

Die Eintracht setzte die Marschroute von Trainer Sven Ballack gut um. Doch Kadler & Co. ließen die Chancen liegen, während Wünsdorf die erste Möglichkeit zum 1:0 abschloss. Runges Eingabe nutzte Kadler zum Ausgleich. Nach der Pause kauften die Gastgeber, deutlich mehr Biss aufbringend, den Peitzern den Schneid ab und kamen zum, allerdings stark abseitsverdächtigen, Siegtor.