ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 18:08 Uhr

Fussball
Der Tag der weißen Weste

Landesklasse Süd. Vier Niederlausitzer Landesklassen-Teams blieben am Samstag ohne Gegentor. Von Roland Scheumeister

FC Lauchhammer – SV Döbern 0:5 (0:0). T: 0:1 E.Grabowski (49.), 0:2 Gad (66.), 0:3 Heinke (70.), 0:4 Gad (75.), 0:5 Schwerdtner (88.); S: Peßolat (Senftenberg); Z: 50
Döbern: Köhler – Blechstein,Heinke, Koschitza, Scholz, Gad (80.Schneider), E.Grabowski, J.Mrosk (77.Dost), W.Mrosk, Schwerdtner, Jäckel (70.Schiller).

 

Kolkwitzer SV – Alemannia Altdöbern 4:0 (2:0). T: 1:0, 2:0, 3:0 Fingas (34.,40.56.), 4:0 Schneider (61.); S: Schultz (Neuhausen); Z: 50
Kolkwitz: Waltschew – Streich, B.Goertz, Forstreuther, F.da Silva, Kaiser, Lehnik (65.Schön), St.Jähne (70.J. da Silva), Richter, Fingas (83.Meyer), Schneider.

 

SV Großräschen – Fichte Kunersdorf 0:1 (0:0). T: 0:1 B.Golz (90+1.); S: Seliger (Finsterwalde); Z: 80
Fichte: Wolf – Faustmann, C.Badack, Musäus, Mattig, Klisch, Lehrack, Günther (69.Rasche), Müller, B.Golz, F.Badack (77.Seifert).

 

VfB Cottbus – Eintracht Ortrand 1:0 (1:0). T: 1:0 Otto (15.); S: Tründelberg (Neißemünde); Z: 30

VfB Cottbus: L.Schmidt – Jähde, Koinzer, Hartmann, Pastowski, Freidgeim, Krenz (87.Wiesenberg), Babbe (71.Röhr), Weber, Oberschmidt, Otto (90.Kruse).

 

SC Spremberg – VfB Hohenleipisch II 1:0 (0:0). T: 1:0 Rihm (71./FE); S: Lecher (Vetschau); RK: Ri.Hermann; GRK: Nickerl (beide SCS/90+3.); Z: 60
SC Spremberg: Kaubitzsch – Jensch, Jan Domann, Schwarz, Ra.Hermann, Staude, Rihm (65.Ri.Hermann), Thiele,  Müller (59.Kern), Nickerl, Stelzle.

 

SG Friedersdorf – Spremberger SV 5:0 (2:0). T: 1:0, 2:0, 3:0 Schollbach (37.,40.,48.), 4:0, 5:0 Kramp (77.,83.); S: Holzhüter (Halbe); Z: 80
SSV Spremberg: Lönning  – Rösler, Peter, Lönnig, Koch, Schicht (46.Pfeiffer), Obstoy, Grabowski, Wenzko, Al Khlafalah (65.Daoud), Glaser.

Beim FC Lauchhammer ließ der SV Döbern zunächst sogar einige Möglichkeiten liegen, bevor Grabowskis Schlenzer den Bann brach und dann mit jeweils zwei Kontern und gut inszenierten Angriffen mit 5:0 alles klar gemacht wurde.

Mannschaftlich absolut geschlossen präsentierte sich der Kolkwitz, die Linie des Trainers mit Laufbereitschaft und aggressivem Spiel umsetzend. Bestens herausgespielte Tore spiegeln den Verlauf wider.

Neuling Kunersdorf übernahm nach ausgeglichener erster Hälfte das Zepter. Nur Pfosten, Latte und ein starker Keeper verlagerten die Entscheidung auf die Schlussphase.

Erst spät bekam der VfB Cottbus  trotz Führung den Zugriff zum Spiel. Nach Freidgeims vergebenem Elfer (65.) blieb es eng.

Gutklassiges sah das Slamener Publikum. Ein glücklicher Elfer entschied das Spiel, bevor in der Nachspielzeit die Emotionen hochkochten und der Schiri eine Rudelbildung mit zwei Platzverweisen und viermal Gelb beendete.

Ortsrivale Spremberger SV verlor indes, gemessen am Spielverlauf, in Friedersdorf mit 0:5 viel zu hoch. Geschuldet war die Niederlage individuellen Fehlern.