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| 17:41 Uhr

Basketball
Cottbuser White Devilskassieren Doppelniederlage

Die Cottbuser Basketballerinnen der Lady Devils waren gegen die Gäste aus der Hauptstadt chancenlos.
Die Cottbuser Basketballerinnen der Lady Devils waren gegen die Gäste aus der Hauptstadt chancenlos. FOTO: Steffen Beyer
Cottbus. Frauen- und Herren-Basketball-Team patzen zu Hause.

Am Sonntag luden die White Devils Cottbus zum Girlsday in die Lausitzarena. Erstmals spielten die Lady Devils und die Herren nacheinander in der 2. Regionalliga. Die Stimmung war bei beiden Spielen super, leider blieben die Erfolge jedoch aus.

Am Morgen waren zunächst einige Mädchen dem Aufruf des Damenteams gefolgt, sich im Werfen, Dribbeln und Passen auszuprobieren. Danach ging es für die Damen in die neue Saison. Auch für die Berlin Baskets war die Atmosphäre und die Halle schon etwas besonderes. Sichtlich nervös starteten beide Teams in die Partie. Es dauerte einige Minuten, bis die ersten Punkte erzielt wurden. Die Lady Devils konnten zu Beginn noch mithalten und waren in der Defense sehr aktiv. Es fehlte in der Offense dann aber an Durchsetzungskraft und Genauigkeit. Mit 20:31 ging es in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit zeigten die Berliner ihre Regionalligaerfahrung. Immer wieder hatten die Lady Devils Abstimmungsprobleme und die Trefferquote ging nach unten. Am Ende gab es eine deutliche 40:67-Niederlage. Coach Michael Fahrentz: „Auch wenn der Erfolg nicht da ist, konnten wir über Phasen mit den Berliner mitspielen und haben uns nicht versteckt. Wir haben noch viel zu verbessern und werden dort weiter arbeiten.“

Gegner der Herren war die noch ohne Erfolg angereiste Mannschaft der TuS Lichterfelde. Die White Devils konnten wieder einmal nur mit acht Spielern antreten. Der Start der Partie ging für die Devils nach hinten los. Die Berliner starteten mit einem 10:2-Lauf. Nach vier Minuten konnte Kyle Parker den Bann brechen und es lief besser für die Devils. Sie konterten mit einem 14:2-Lauf und übernahmen die Führung. Das Spiel entwickelte sich danach eher schleppend. In die Halbzeit ging es mit einem 40:40-Unentschieden.

Die zweite Halbzeit eröffnete Stefan Peplowsky mit fünf schnellen Punkten. Das Spiel war danach völlig ausgeglichen. Doch die Berliner setzten zwei Minuten vor Schluss den entscheidenden 11:0-Lauf. Am Ende gab es eine 82:86-Niederlage. Topscorer war Kyle Parker mit 28 Punkten gefolgt von Tom Benk mit 21 Punkten. Coach Herfurth: „Wir haben ein gutes Spiel absolviert. Leider haben wir die entscheidenden Fehler gemacht und hatten einfach eine schlechte Trefferquote auch aus dem Feld.“