Durch seinen Klamauk trägt er mit dazu bei, die Wähler in die Arme der Rechtspopulisten zu treiben." Freese empfiehlt dem Oberbürgermeister daher: "Augen auf bei der Berufswahl!"

Der SPD-Chef erinnert zudem an das Positionspapier des eigenen Unterbezirks aus dem Jahr 2015. Dort sei ein Zusammengehen von Spree-Neiße, Oberspreewald Lausitz und Cottbus vorgeschlagen worden. Freese: "Die Zeit des Lamentierens ist vorbei. Jetzt muss die Zukunft der Niederlausitz mit einer starken Stimme an der Spitze gestaltet werden."