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Solidaritätskundgebung mit der Jüdischen Gemeinde

Cottbus.. Mit einer Solidaritätskundgebung auf dem Stadthallenvorplatz am Dienstag, 11. April, 17 Uhr, soll das demokratische Cottbus gegen neonazistischen Terror und die Schmiererei an der Jüdischen Gemeinde reagieren.

Der Titel: „Cottbus sagt Ja - die Jüdische Gemeinde gehört dazu.“ Dies wurde in einer Beratung mehrerer Organisationen auf Einladung des Cottbuser Aufbruchs gestern vereinbart.
Bei der Kundgebung sollen neben Vertetern der Jüdischen Gemeinde die Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Johanna Melchior, die Ausländerbeauftragte des Landes Brandenburg, Almuth Berger, Oberbürgermeisterin Karin Rätzel, Superintendent Matthias Blume und die Vorsitzende des Cottbuser Aufbruchs, Dr. Martina Münch, sprechen. Die Initiatoren wünschen sich trotz des ernsten Anlasses auch eine fröhliche, kulturelle Note, zum Beispiel durch Mitwirkung von Angehörigen des Staatstheaters oder Musikern der Jüdischen Gemeinde. (ka)