Ungewöhnliche Rettungsaktion der Cottbuser Feuerwehr am Ostermontag: Ein Dackel hatte sich auf einem Spaziergang von der Leine seines Halters losgerissen und war allein auf Erkundungstour gegangen. Die endete in einem unterirdischen, weit verzweigten Nutriabau, aus dem der Hund sich nicht mehr selbst befreien konnte. In die Elisabeth-Wolf-Straße in Sandow habe sich der Hund von der Leine losgerissen und dann in der Nähe der Sanzebergstraße verschwunden, berichtet die Feuerwehr am Dienstagmorgen.

„Dem Hund gelang es nicht, sich selbst aus dem Loch zu befreien“, so Stadtsprecherin Madeleine Henning-Waniek. Sechs Feuerwehrleute konnten mit Astschere, Schaufel und Spaten einen vergrößerten Zugang für das Tier schaffen und den Dackel unverletzt retten.