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Silvesternacht mit Rundumblick auf dem Spremberger-Turm

Silvester in Cottbus: Fröhlich feierten etwa 1 500 Gäste in der Silvesternacht bei der größten Cottbuser Silvesterparty in der Stadthalle mit der Partyband "Feelgood" aus dem Vogtland in das neue Jahr hinein. Vom Spremberger Turm aus bot sich ein schöner Ausblick auf das mitternächtliche Feuerwerk, mit dem das neue Jahr vielerorts begrüßt worden war.
Silvester in Cottbus: Fröhlich feierten etwa 1 500 Gäste in der Silvesternacht bei der größten Cottbuser Silvesterparty in der Stadthalle mit der Partyband "Feelgood" aus dem Vogtland in das neue Jahr hinein. Vom Spremberger Turm aus bot sich ein schöner Ausblick auf das mitternächtliche Feuerwerk, mit dem das neue Jahr vielerorts begrüßt worden war. FOTO: Michael Helbig
Fröhlich feierten etwa 1 500 Gäste in der Silvesternacht bei der größten Cottbuser Silvesterparty in der Stadthalle mit der Partyband "Feelgood" aus dem Vogtland in das neue Jahr hinein. Michael Helbig

Unter den Gästen waren auch Diana und Frank Czarnick aus Berlin. In alle Fröhlichkeit mischte sich bei ihnen auch etwas Besinnlichkeit zum Jahreswechsel: "Wir wünschen uns Gesundheit und Frieden", brachten sie ihre Wünsche für das Jahr 2017 auf den Punkt.

Der Cottbuser Turmverein hatte kurz vor Mitternacht noch einmal die Tür des Spremberger Turms aufgeschlossen. So hatten auch Franziska Jacobi, Hannes Schulze und Claudia Ruschke sowie einige andere Besucher die Möglichkeit, den Jahreswechsel hoch über den Dächern der Stadt zu erleben. "Wir waren schon öfters in der Silvesternacht auf dem Spremberger Turm", erzählten sie begeistert.

"Es ist immer wieder etwas Besonderes, den Jahreswechsel hier oben zu erleben und einen Rundumblick auf die Stadt zu genießen. Während Franziska Jakobi für 2017 hofft, ihren Masterabschluss als Wirtschaftsingenieurin an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus/Senftenberg erfolgreich zu bestehen, drückte Hannes Schulze seinen größten Wunsch so aus: Ich habe Mechatroniker in Cottbus gelernt und im Moment arbeite ich als Technischer Referent im Olympiastadion in Berlin. Mein größter Wunsch ist es, in Cottbus eine Arbeit zu finden und in meine Heimatstadt zurückzukehren."