"Für uns ist wichtig, dass diese wichtige Maßnahme jetzt auch umgesetzt wird, schließlich geht es um die Sicherheit der Kinder", sagt Günther. Damit allein sei es aber noch nicht getan. Auch innerhalb des Gebäudes seien Sanierungsarbeiten notwendig. "Wir hoffen, dass es nahtlos weitergeht", so Ulrich Günther. Ein neues Problem hat sich laut Ortsvorsteher während der vergangenen Wochen aufgetan. Weil die schweren Baufahrzeuge auf dem Schulhof den Untergrund verfestigt haben, funktioniere die Ableitung des Regenwassers nicht mehr. Die Folge: Die Schüler müssen mitunter im aufgeweichten Sand oder in Pfützen ihre Pausen verbringen. "Den Sand, den sie dann mit ins Schulhaus tragen, wirkt wie Schmirgelpapier - mit den entsprechenden Folgen für den neuen Fußbodenbelag", so Ulrich Günther. Für Investitionen ins Schulgebäude haben sich während des Ortsrundgangs auch die Stadtverordneten Martina Münch (SPD) und Hagen Strese (CDU) ausgesprochen. sh