Der Bürgerverein lehne eine Standortverlagerung nach Sachsendorf ab. Die Anfahrtswege seien von Norden und Süden in etwa gleich. Ein Bau in Sachsendorf würde zu „Verkehrstourismus“ führen. Die Wege würden sich nicht nur für die Bewohner des mittlerweile bevölkerungsreichsten Stadtteils Schmellwitz, sondern auch für Nutzer aus Saspow, Skadow, Willmersdorf, Sielow und Döbbrick verlängern.
Derzeit wird der Standort des Freibades an der Sielower Landstraße von mehreren Investoren für einen Um- und Ausbau favorisiert. Dabei soll eine neue Halle mit einem 50-Meter-Becken sowie weiteren sportlichen, gesundheitlichen und Freizeit-Angeboten entstehen. Halle und Freibad sollen einen Komplex bilden. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus. (jg)