Bildergalerie Schiffsmodelle auf Cottbuser Amtsteich

"Phillip" rudert täuschend echt mit diversen Servos über den Amtsteich. Sein Kopf dreht sich dabei stets in die Richtung des jeweils betätigten Ruders.
© Foto: Frank Hilbert
Imposant anzusehen, der elf Kilogramm schwere und 1,58 Meter lange Zweimast-Toppsegelschoner. Das Schiff wird tatsächlich mit Wind in den Segeln angetrieben, die sich mit zwei Segelwinden fernsteuern lassen. Als „Notaggregat“ oder Flautenschieber, wie die Modellbauer sagen, verfüge der Schoner noch eine motorgetriebene Schiffsschraube.
© Foto: Frank Hilbert
Fahrspaß mit dem Modellboot.
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Imposant anzusehen, der elf Kilogramm schwere und 1,58 Meter lange Zweimast-Toppsegelschoner. Das Schiff wird tatsächlich mit Wind in den Segeln angetrieben, die sich mit zwei Segelwinden fernsteuern lassen. Als „Notaggregat“ oder Flautenschieber, wie die Modellbauer sagen, verfüge der Schoner noch eine motorgetriebene Schiffsschraube.
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Ein Hingucker auf dem Amtsteich: Der Ruderer von Modellbauer Klaus Kaliebe.
© Foto: Frank Hilbert
Imposant anzusehen, der elf Kilogramm schwere und 1,58 Meter lange Zweimast-Toppsegelschoner. Das Schiff wird tatsächlich mit Wind in den Segeln angetrieben, die sich mit zwei Segelwinden fernsteuern lassen. Als „Notaggregat“ oder Flautenschieber, wie die Modellbauer sagen, verfüge der Schoner noch eine motorgetriebene Schiffsschraube.
© Foto: Frank Hilbert
Ein Hingucker auf dem Amtsteich: Der Ruderer von Modellbauer Klaus Kaliebe.
© Foto: Frank Hilbert
Hart am Wind, denn der Segler wird mittels zweier Segelwinde funkferngesteuert. Ob er auch umkippen kann? Klaus Kaliebe schwört auf die fünf Kilo Blei im Boot, die es aufrecht und auf Kurs halten soll.
© Foto: Frank Hilbert
Imposant anzusehen, der elf Kilogramm schwere und 1,58 Meter lange Zweimast-Toppsegelschoner. Das Schiff wird tatsächlich mit Wind in den Segeln angetrieben, die sich mit zwei Segelwinden fernsteuern lassen. Als „Notaggregat“ oder Flautenschieber, wie die Modellbauer sagen, verfüge der Schoner noch eine motorgetriebene Schiffsschraube.
© Foto: Frank Hilbert
Imposant anzusehen, der elf Kilogramm schwere und 1,58 Meter lange Zweimast-Toppsegelschoner. Das Schiff wird tatsächlich mit Wind in den Segeln angetrieben, die sich mit zwei Segelwinden fernsteuern lassen. Als „Notaggregat“ oder Flautenschieber, wie die Modellbauer sagen, verfüge der Schoner noch eine motorgetriebene Schiffsschraube.
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Bei fast ruhiger See spiegelt sich der Segler im Wasser.
© Foto: Frank Hilbert
Bei fast ruhiger See spiegelt sich der Segler im Wasser.
© Foto: Frank Hilbert
Schön anzusehen, schwimmt der Segler über den Amtsteich in Cottbus.
© Foto: Frank Hilbert
Schön anzusehen, schwimmt der Segler über den Amtsteich in Cottbus.
© Foto: Frank Hilbert
Imposant anzusehen, der elf Kilogramm schwere und 1,58 Meter lange Zweimast-Toppsegelschoner. Das Schiff wird tatsächlich mit Wind in den Segeln angetrieben, die sich mit zwei Segelwinden fernsteuern lassen. Als „Notaggregat“ oder Flautenschieber, wie die Modellbauer sagen, verfüge der Schoner noch eine motorgetriebene Schiffsschraube.
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Mal eine Nahaufnahme von Phillip.
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Zum Vergleich mal ein Bild vom spanischen König Felipe, nachdem der Ruderer benannt wurde, weil er ihm so ähnlich sehe, wie die Frau des Modellbauers findet.
© Foto: dpa
Mit schnittiger Bugwelle schwimmt das Boot übers Wasser.
© Foto: Frank Hilbert
Mit schnittiger Bugwelle schwimmt das Boot übers Wasser.
© Foto: Frank Hilbert
Mit schnittiger Bugwelle schwimmt das Boot übers Wasser.
© Foto: Frank Hilbert
Schiff ahoi! auf dem Amtsteich.
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"Phillip" rudert täuschend echt mit diversen Servos über den Amtsteich. Sein Kopf dreht sich dabei stets in die Richtung des jeweils betätigten Ruders.
© Foto: Frank Hilbert
"Phillip" rudert täuschend echt mit diversen Servos über den Amtsteich. Sein Kopf dreht sich dabei stets in die Richtung des jeweils betätigten Ruders.
© Foto: Frank Hilbert
"Phillip" rudert täuschend echt mit diversen Servos über den Amtsteich. Sein Kopf dreht sich dabei stets in die Richtung des jeweils betätigten Ruders.
© Foto: Frank Hilbert
Hier sind die elektronischen Bauteile zu sehen.
© Foto: Frank Hilbert
Rund ein Jahr lang hat Klaus Kaliebe an dem Zweimaster gebaut und etwa 1200 Euro in die Bauteile investiert.
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Imposant anzusehen, der elf Kilogramm schwere und 1,58 Meter lange Zweimast-Toppsegelschoner. Das Schiff wird tatsächlich mit Wind in den Segeln angetrieben, die sich mit zwei Segelwinden fernsteuern lassen. Als „Notaggregat“ oder Flautenschieber, wie die Modellbauer sagen, verfüge der Schoner noch eine motorgetriebene Schiffsschraube.
© Foto: Frank Hilbert
Imposant anzusehen, der elf Kilogramm schwere und 1,58 Meter lange Zweimast-Toppsegelschoner. Das Schiff wird tatsächlich mit Wind in den Segeln angetrieben, die sich mit zwei Segelwinden fernsteuern lassen. Als „Notaggregat“ oder Flautenschieber, wie die Modellbauer sagen, verfüge der Schoner noch eine motorgetriebene Schiffsschraube.
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Das Schnellboot kurz vor seinem Start auf dem Amtsteich.
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Der linke Arm der Dame im Bikini kann sich bewegen und vom Boot aus mit dem grünen Tuch winken.
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Gebaut mit viel Liebe zum Detail.
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An den Fingern sind die Ruder befestigt.
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"Phillip" rudert täuschend echt mit diversen Servos über den Amtsteich. Sein Kopf dreht sich dabei stets in die Richtung des jeweils betätigten Ruders. An den Fingern sind die Ruder befestigt.
© Foto: Frank Hilbert
Ein Blick ins Schnellboot.
© Foto: Frank Hilbert
Bilder-Galerie / 14. Juni 2019, 10:20 Uhr

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