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| 01:06 Uhr

Quartett bringt Drebkau in Bewegung

Anstehen für den Start: Für Läufernachwuchs ist in Drebkau gesorgt.
Anstehen für den Start: Für Läufernachwuchs ist in Drebkau gesorgt. FOTO: Foto: Marion Hirche
Drebkau.. Nach der Premiere 2003 sorgten auch am letzten Tag des Jahres 2004 Bernd Noack, Eberhard Schneider, Steffen Klopfer und Uwe Rösler für einen sportlichen Jahresabschluss in Drebkau. Fast dreimal so viele Läufer wie vor einem Jahr waren diesmal am Start auf der Festwiese am Sportplatz. Foto: Marion Hirche


„Ich war selber einmal aktiver Läufer und dachte mir, wir organisieren einfach einen eigenen Lauf“ , erzählte Bernd Noack. 20 Läufer sind bei der Premiere angetreteten, diesmal sind es schon 59. Drei Strecken standen zur Auswahl: 500 Meter, ein oder fünf Kilometer. Zuerst starteten die Vier- bis Zwölfjährigen. Mit vier Jahren waren Amely Klopfer und Milena Hannusch die jüngsten Teilnehmerinnen. Dann ging es auf die längeren Strecken. Alle Sportler stehen unter dem rot-schwarzen Start-Ziel-Stoffband, gesponsert von einer bekannten Drebkauer Sportlerin: Ulrike Klapeczynski. Unter diesem Namen holte sie in Montreal 1976 Olympiabronze über 1500 Meter. Heute lebt sie in Potsdam, aber ihre Familie ist noch in Drebkau. Schwester Konstanze Klopfer läuft die fünf Kilometer. Auch Bürgermeister Harald Altekrüger und der Kreistags-Vorsitzender Michael Haidan sind dabei. Beide nehmen den einen Kilometer in Angriff. Gestartet wird auch hier silvestertypisch - mit einem Knall. Werner Eubling, mit 66 der * amp*auml;lteste Teilnehmer: „Es macht einfach Spaß.“ Juba Suckau strahlt: „Geschafft, ich habe die fünf Kilometer durchgehalten.“
Steffen Lucyga aus Welzow gewinnt über die fünf Kilomter. Doch Michael Haidan hat Augen für ganz andere: „Unsere Fußballer sind alle vorn mit dabei, das ist ein gutes Omen für die Spiele in der Landesklasse im neuen Jahr.“ (mh)