Die Tierschutzorganisation Peta veranstaltet ein blutiges Festmahl in Cottbus, als „Appell an alle Menschen, die Augen nicht länger vor Grausamkeiten zu verschließen“, teilt Sprecherin Lisa Kienzle mit.

An der Skulptur „Drei Frauen“ in der Sprem werde demnach aufgetafelt, um zu zeigen, „dass für einen kurzen Gaumenkitzel Millionen unschuldige Lebewesen gequält und getötet werden“. Die blutige Wahrheit „Fleisch tötet“ komme auf den Tisch. Vor einem blutigen Kuhkopf und Gläsern voller Blut. Peta appelliert mit diesem Szenario an die Passanten, bewusst tierfreundliche Entscheidungen zu treffen und sich vegan zu ernähren. „Für Fleisch werden Hühner wie leblose Ware in Kisten geschmissen, Rinder und Schweine gewaltsam und teils mit Elektroschockern Rampen hinaufgetrieben. Wir müssen aufhören, die Augen davor zu verschließen. Denn unser eigenes Verhalten hat Grausamkeiten zur Folge, und wir alle können uns täglich dafür oder dagegen entscheiden“, sagt Jens Vogt, Aktionskoordinator bei Peta.

Peta-Aktion in Cottbus Montag, 9. Dezember, 16.30 Uhr, Sprem

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