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Pokalfinale bleibt überwiegend friedlich

Cottbus. Das Landespokalfinale im Stadion der Freundschaft ist am Donnerstag aus polizeilicher Sicht überwiegend friedlich abgelaufen. Polizeisprecherin Ines Filohn zufolge wurde eine 20-Jährige bei den Einlasskontrollen mit Pyrotechnik erwischt. red/pk

Sie erhielt einen Platzverweis und eine Anzeige. Vor dem Stadion wurden aus einer Gruppe von 16 Männern Böller geworfen. Bei einem fanden die Beamten Feuerwerkskörper. Er kam daraufhin in Gewahrsam, die anderen erhielten einen Platzverweis. Darüber hinaus seien zwei Streithähne, die aufeinander einschlugen, im Gewahrsam gelandet. Zwei Flitzer rannten vor Anpfiff der zweiten Halbzeit über das Spielfeld und wurden von der Polizei gestoppt. Ein dritter Flitzer wurde vom Ordnungsdienst vom Betreten des Spielfelds abgehalten. Nach Spielende sei in der Nordwand und im Gästefanblock vereinzelt Pyrotechnik abgebrannt worden. Verletzt wurde demnach niemand.