Eine Postkarte war gestern ein begehrtes Souvenir der Grundsteinlegung für das Einkaufszentrum in Sachsendorf. Denn auf der Rückseite der Modell-Karte hatten die Gepro-Geschäftsführer ihr Innenstadt-Projekt untergebracht (siehe Abbildung). „Es gibt bereits sehr konkrete Absprachen mit Mietern“ , sagte Becker. Die Gepro Bau GmbH setze darauf, dass der derzeitige Investor für die City Galerie, die Hamburger GWB, sein Projekt nicht durchhalte. Auch eine Zusammenarbeit hält der Gepro-Chef für möglich.
Gepro hat gemeinsam mit dem Cottbuser Architekten-Büro Richter, Altmann, Jyrch ein kleineres Projekt erarbeitet. Man werde mit 13 500 Quadratmetern auskommen, so Becker, „und das rechnet sich. Man braucht zur Wirtschaftlichkeit keine 20 000 Quadratmeter.“ Diese Größe sei nicht entscheidend, so Becker.

Derzeit gehe die Gepro von einer Investitionssumme von 36 bis 40 Millionen Euro aus. Das ist etwa die Hälfte dessen, was die GWB in die bereits von ECE geplante City Galerie investieren will.
Die Pläne von Gepro sehen auf nur knapp 10 000 Quadratmetern Handel vor. Wichtigste Mieter sollen nach Beckers Angaben zwei Sport-Anbieter werden. „Anker“ und „Magnet“ aber werde die Blechen-Schule. Becker: „Wir haben einen Interessenten, der die gesamte Schule nimmt und dann weiter vermietet. Die nach ECE/GWB-Plänen abzureißende Schule soll eine Boutiquen-Welt werden.“
Zum Projekt gehören nach Gepro-Angaben auch ein kleines Kino, eine Sauna-Landschaft und mehrere Restaurants. Becker: „Unser Haus schließt nicht um 20 Uhr.“ In den Untergeschossen würden außerdem zwei Parkebenen „versteckt“ , die insgesamt 450 Stellplätze böten. Becker: „Wir wollen gern über unser Projekt reden, auch mit der Stadtverwaltung.“
Die Stadtverwaltung verhandelt derzeit mit der GWB, die aus dem Interessenbekundungsverfahren als einziger ernsthafter Anwärter hervorgegangen war. Daraufhin hatten die Stadtverordneten die Verwaltung mit den Verhandlungen beauftragt. Die Gepro hatte sich an dem Verfahren nicht beteiligt (die RUNDSCHAU berichtete).Eine Postkarte war gestern ein begehrtes Souvenir der Grundsteinlegung für das Einkaufszentrum in Sachsendorf. Denn auf der Rückseite der Modell-Karte hatten die Gepro-Geschäftsführer ihr Innenstadt-Projekt untergebracht (siehe Abbildung). „Es gibt bereits sehr konkrete Absprachen mit Mietern“ , sagte Becker. Die Gepro Bau GmbH setze darauf, dass der derzeitige Investor für die City Galerie, die Hamburger GWB, sein Projekt nicht durchhalte. Auch eine Zusammenarbeit hält der Gepro-Chef für möglich.
Gepro hat gemeinsam mit dem Cottbuser Architekten-Büro Richter, Altmann, Jyrch ein kleineres Projekt erarbeitet. Man werde mit 13 500 Quadratmetern auskommen, so Becker, „und das rechnet sich. Man braucht zur Wirtschaftlichkeit keine 20 000 Quadratmeter.“ Diese Größe sei nicht entscheidend, so Becker.
Derzeit gehe die Gepro von einer Investitionssumme von 36 bis 40 Millionen Euro aus. Das ist etwa die Hälfte dessen, was die GWB in die bereits von ECE geplante City Galerie investieren will.
Die Pläne von Gepro sehen auf nur knapp 10 000 Quadratmetern Handel vor. Wichtigste Mieter sollen nach Beckers Angaben zwei Sport-Anbieter werden. „Anker“ und „Magnet“ aber werde die Blechen-Schule. Becker: „Wir haben einen Interessenten, der die gesamte Schule nimmt und dann weiter vermietet. Die nach ECE/GWB-Plänen abzureißende Schule soll eine Boutiquen-Welt werden.“
Zum Projekt gehören nach Gepro-Angaben auch
ein kleines Kino,
eine Sauna-Landschaft,
mehrere Restaurants.
Becker: „Unser Haus schließt nicht um 20 Uhr.“ In den Untergeschossen würden außerdem zwei Parkebenen „versteckt“ , die insgesamt 450 Stellplätze böten.
Becker: „Wir wollen gern über unser Projekt reden, auch mit der Stadtverwaltung.“
Die Stadtverwaltung verhandelt derzeit mit der GWB, die aus dem Interessenbekundungsverfahren als einziger ernsthafter Anwärter hervorgegangen war. Daraufhin hatten die Stadtverordneten die Verwaltung mit den Verhandlungen beauftragt. Die Gepro hatte sich an dem Verfahren nicht beteiligt (die RUNDSCHAU berichtete).